Die deutsche Sprache und Kultur kann
des Genitives nicht entraten.
Ja, der Mensch
des Geistes wird
heutigen Tages mehr denn je daran erkannt, dass er sich
eines umfassenden Gebrauchs
des Genitivs befleißigt.
Gewiss: Wir wollen auch dem Dativ jene Ehre geben, die
des Dativs ist.
Doch sei der dritte Fall stets eingedenk
der Grenzen der Grammatik.
Ihrer bedienen wir uns, um ihm zu widerstehen, sofern er sich
des Mordversuchs am Genitiv schuldig machen will.
So rufen wir heute alle Menschen
guten Willens auf, sich
des Tages und des Nachts
des Wes-Falles anzunehmen, sich
der Fülle seiner Anwendungsmöglichkeiten zu erfreuen und sich
der Tatsache zu erinnern, dass unser zweiter Fall als Kasus
der Beziehung sich bewährt, wogegen dem Dativ doch stets Distanz zu eigen ist. So sei nun, wer
des Denkens mächtig ist, auch
des Genitives Freund!
P.S.: Wessen Email-Anschrift auch immer Dir bekannt ist – lass ihn, lass sie auch
dieses Manifests teilhaftig werden!

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