Vor einigen Tagen habe ich von drei Vikaren und ihren Wünschen für ihr Gemeindevikariat erzählt (guckst Du hier: https://kraftwort.wordpress.com/2011/01/21/kirchengeschichte-der-neustzeit-in-drei-satzen/)

Was ist aus ihrem Gemeindevikariat geworden?

Vikar Nr. 1 – der Barthianer – hat Karikaturen für den Konfirmandenunterricht gezeichnet, mit denen er ihnen die Gebote verständlich machen wollte. Eines seiner Arbeitsblätter  verwende ich heute noch.

Vikarin Nr. 2 – die die dreißigjährigen in die Gemeinde integrieren wollte – hat Besuche in der generation der 25- bis 35jähirgen gemacht und mit einer kleinen Gruppe von Interessierten alternative Gottesdienste gefeiert. Kein „Riesenerfolg“, aber eine schöne Sache, die aber nach ihrem Gemeindevikariat wieder einschlief. Außerdem hat sie zwei junge Mütter für die Mitarbeit in der Kinderkirche gewonnen, die etwa vier Jahre nach dem Weggang der Vikarin noch dabeigeblieben sind und als die eigenen Kinder aus dem Kigo-Alter rauswaren, wieder aufgehört haben.

Von Vikar Nr. 3 – der zu allererst nach seinem Urlaub fragte – ist zu berichten: Ein Brautpaar, das er getraut hat, fragte mich neulich, wo denn der Vikar nun sei, der ihre Trauung gemacht habe, sonst wird relativ wenig über ihn gesprochen …

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