Ich bin ja selber Gospelmusiker. Trotzdem hier eine kleine kritische Anmerkung „innerhalb der Szene“. Dass wir Englisch singen, finde ich völlig in Ordnung. Aber wenn wir deutsch reden und schreiben, sollten wir IMHO auch unsere Muttersprache sorgfältig behandeln. Innerhalb von 15 Minuten sind mir heute beim „Gospelsurfen“ gleich zwei peinliche Patzer begegnet, die ich nicht für mich behalten  möchte:

„AUS DEM FÄCHERKANON

Instrumentales Hauptfach, Nebeninstrument, Gesang, Stimmbildung, Rhythmik/Stilistik, Chorleitung, Bandleitung, Singen mit Gruppen, Improvisation, Gehörbildung, Tontechnik, Tonsatz in Jazz, Rock, Pop, Instrumentenkunde, Musikgeschichte, Hymnologie, Kulturpraxis, Pädagogik/Psychologie, Teologie, Liturgik u.a.“  (http://www.nordkolleg.de/seminarprogramm_se_info_803.html)

„Weihnachten kommt bestimmt! Warum nicht einmal ein eigenes Kindermusical aufführen? Mit tolle Lieder, einer spannende und abwechslungsreiche Handlung und einem bunten Bühnenbild wird uns der Sinn des Weihnachtfestes ganz nahe gebracht“

(http://www.gospel.de/kuenstler-a-cds/gospel-cds/89-christopher-kirchenmaus-das-ideale-buehnenstueck-zur-advents-und-weihnachtszeit.html)

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