Das Dankgebet gießt Demut in den Charakter. Oder, dass ich ein Lieblingswort des englischen Predigers Robertson aufnehme, es gibt uns sweetness. D.h. es nimmt die Bitterlichkeit und Schärfe hinweg, die gerade tapfere Menschen im Staub und der Mühsal des Alltags so leicht anfliegt.“

Emanuel Hirsch, Der Sinn des Gebets (in: Dogmatische Einzelabhandlungen II Kamen 2013 S. 47)

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