Gerade habe ich folgenden Kommentar versucht, auf dem „Atheist media blog“ zu platzieren:

@Itna (9): Religionsfreiheit ist keineswegs einfach ein Teil der Meinungsfreiheit, genausowenig wie die Versammlungsfreiheit oder die Koalitionsfreiheit bereits komplett in der Meinungsfreiheit enthalten sind (auc wenn sie damit natürlich zusammenhängen). Bei der Religionsfreiheit geht es eben nicht nur darum, etwas bestimmtes denken zu dürfen oder eine Anschauung äußern zu dürfen, sondern es geht auch um eine (auch gemeinsame) Ausübung eienr religiösen Praxis. Zur Religion gehört immer „Belief, belong and behaviour“ Deshalb reicht die Meinungsfreiheit nicht aus, um die positive Religionsfreiheit abzudecken und dem Versuch , sie mit dem von Dir angeführten dürftigen Argument „auf kaltem Weg“ abzuschaffen, sollte jeder Demokrat widerstehen, egal ob gläubig oder nicht

Bezeichnenderweise wurde er nicht freigeschaltet …

(Hier lässt sich überprüfen, ob das vielleicht inziwcshen doch passier ist und, falls ja, wie schnell er mit zahlreichen Daumen nach unten versehen wurde ..).
Nachtrag: Freischaltung ist dieses Mal doch noch erfolgt, und mit fünf Dislikes (Stand 25.5.) bin ich noch vergleichsweise glimpflich davongekommen …

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