Was ich nicht habe – Was ich habe, aber nicht will – Was ich habe: Das sind die drei Teile des Textes von Poetry Slammerin Julia Engelmann. Die ersten beiden Teile entsprechen dem, was in der Liturgie des Gottesdienstes mit dem Kyrie eleison gemeint ist: Ich darf meine Defizite aussprechen, und damit verlieren sie ihre Macht. Danach bin ich frei, auch dankbar Gott zu loben für das, was er mir geschenkt hat (das entspricht in der Liturgie dem Lobgesang des Gloria) … Gut gemacht, Julia!

Nachlesen (oder mitlesen) kann man den Text übrigens hier

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