https://blasphemieblog2.wordpress.com/2017/03/20/10-jahre-verboten-jetzt-erlaubt-heidenspass-party-in-muenchen/

In diesem Jahr wurde trotz des eigentlichen Tanzverbots am Karfreitag eine Tanzveranstaltung mit dem Titel „Heidenspaß“ in München genehmigt. Begründung: Sie dürfe nicht verboten werden, wenn der Tanz eine bewusste religiöse Abgrenzung gegen das Christentum darstellt, was die Veranstalter auch tatsächlich beabsichtigen (Sie nutzen damit also nicht nur den freien Tag, der ihnen, wenn sie den Todestag Jesu nicht für wichtig halten, eigentlich gar nicht zusteht, sondern auch die Religionsfreiheit, die sie ansonsten bekämpfen). Besonders pikant: Während die Atheistenfundis in aller Regel für sich in Anspruch nehmen, Hüter der Toleranz zu sein (im Gegensatz zu den von ihnen egrne so genannten „Religioten“) schlägt in diesem Zusammenhang auf dem AMB einer der Diskutanten vor, man solle doch auf dieser Veranstaltung ein Bild von Jesus mit  Füßen treten … Soll das ein Beweis für die tolerante Haltung von Atheisten sein?

 

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