Kirchenjahr


(Refrain)
In der weihnachtlichen Zeit   gibt es viel Vergesslichkeit
Zwischen Mehl und Milch ist so mancher Knilch
für den Sinn des Festes nicht bereit,
in der weihnachtlichen Zeit, INN der weihnachtlichen Zeit!

(Strophe)
Bräuchten wir nicht Zeit zum Beten und nicht nur zum Teige kneten –
„Nun singet und seid froh“ – Wieso?
Weil der Herr geboren ist, der Erlöser Jesus Christ,
dass Ihr ihn nicht vergesst – beim Fest!

In der weihnachtlichen Zeit …

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… ist natürlich:

Wann gibt es in diesem Jahr Loriots „Weihnachten bei Hoppenstedts“ im Fernsehen?

Hier ist die Antwort:

Sonntag, 24. Dezember 2017, 15:45 bis 16:10 Uhr in der ARD

Sonntag, 24. Dezember 2017, 18:05 bis 18:30 Uhr im NDR

Sonntag, 24. Dezember 2017, 23:00 bis 23:25 im NDR

Sonntag, 24. Dezember 2017, 23:15 bis 23:40 im WDR

Sonntag, 24. Dezember 2017, 23:45 bis 00:10 im SWR

Montag, 25. Dezember 2017, 23:25 bis 23:50 im rbb.

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 05:05 bis 05:30 in der ARD

Oder hier natürlich:

Und wer eine Weihnachtsandacht lesen möchte zum Thema „Weihnachten bei Hoppenstedts und Weihnachten bei Paulus“ – der ist HIER goldrichtig!

Einen interessanten Adventskalender – garantiert ohne Schokolade, Teebeutel, Coladosen oder Lovetoys – haben norddeutsche Vikarinnen und Vikare zusammengestellt: HIER kann man täglich einen Besinnungsimpuls zur Adventszeit lesen oder hören. (Besonders lohnend: das Türchen vom 2. Dezember!)

Ich bin ein Fan von Traditionen, gerade auch im Kirchenjahr, bei dem es mich besonders freut, dass heute wir Evangelischen die sind, die die Tradition des Kirchenjahres am ehesten unverfälscht bewahren. Bei uns gibt es zum Beispiel noch die Sonntage „Jubilate, Kantate, Rogate“ oder die Trinatis- und die Epiphaniaszeit, während die römische Kirche einfach „Sonntage im Jahreskreis“ abzählt. Und zum bevorstehenden Sonntag Rogate möchte ich an die Tradition erinnern, dass an diesem Tag des Gebetes auch die Bitte um eine gesegnete Ernte dazugehört (wenn man denn schon nicht mehr den 1. Mai als „Hagelfeiertag“ mit eigenen Erntebittgottesdiensten begeht) Dass wir auch in Zeiten von Unkrautvernichtung, künstlicher Bewässerung und Gentechnik das Wachen udn gedeieh n eben nicht in der Hand haben, das swir überhaupt viel mehr davon leben, dass das Brot auf unseren Feldern wächst als davon, jährlich ein neues Smartphoine leasen zu können, das darf man sich ruhig einmal klar machen, finde ich. Die Fürbitte für eine gesegnete Ernte ist eine Möglichkeit dafür.

(Ist mir das jetzt in diesem Jahr erst wieder so richtig eingefallen, weil ich mich egrade über die hohen preise für deutsche Erdbeeren geärgert habe? Kann schon sein … – die hängen ja auch damit zusammen, dass es im April jedenfalls mit dem Wetter nicht so optimal war.)

Nette Idee zum Reformationsjubiläum:

Allen schrillen Aktionen der Atheistenfundis zum Trotz: Nach wie vor befürwortet eine Mehrheit der Deutschen das Tanzverbot am Karfreitag. 52 Prozent sind dafür, nur 38 Prozent dagegen – das hat jetzt eine Umfrage ergeben. Die Zahlen sind gegenüber dem Vorjahr auch praktisch unverändert. Näheres gibt es hier

Ein Lied für Karfreitag und einen Kanon für Ostersonntag findet man HIER

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