Religionskritik und Atheismus


Kann man das Grundgesetz verfilmen? Ja – jedenfalls den wichtigen Grundrechtsteil der Artikel 1 bis 20 (in Auswahl und geänderter Reihenfolge) – Guckst Du HIER

https://www.abendblatt.de/hamburg/article218363201/Das-Grundgesetz-Der-Film.html

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„Suche Frieden und jage ihm nach“: Dieser Bibelvers – Psalm 34, Vers 5 – ist die Jahreslosung 2019. Folgende Vertonungen (die meisten aus der „Kirchenmusikliste„) kann ich empfehlen:

Dreistimmiger Kanon von Martin Häupler  – einfach aber wirkungsvoll
Dreistimmiger Kanon von Wolfgang Richter  – schöne musikalische „Suchbewegung“
Vierstimmiger Kanon von Elke Landenberger – etwas anspruchsvoller, schöne musikalische Auslegung der Worte „Jage ihm nach“
Vierstimmiger Kanon von Jochen Rieger – eingängig-einfache Melodie, mit einer interessanten „Reibung“ (Dissonanz)
Vierstimmiger Kanon von Christa Kirschbaum – schöner Kanon, der sich zusammen mit der Liedzeile „Frieden gabst Du schon, Frieden muss noch werden …“ singen lässt

 

Der deutsche Humanistentag erwartet im Juni dieses Jahres 800 Teilnehmer in Nürnberg. Vieles ist ähnlich wie beim Kirchentag: Es gibt Podiumsdiskussionen und Vorträge, einen „Markt der Möglichkeiten“ (der allerdings auch kommerziellen Anbietern offensteht), Kabarett und sogar ein Gospelkonzert! (Mit einer Vertonung der „Menschenrechte im Gospelsound“ so die werbende Formulierung).
Die selbst ernannten „Humanisten“ (was heute in der Regel „Atheisten“ meint, so als ob gläubige Menschen nicht am Humanum orientiert sein könnten – ich bin auch stolz auf meine humanistische Bildung ….) beklagen ja oft, dass Kirchentage öffentlich gefördert werden. Allerdings gilt das auch für den Humanistentag – die Bundeszentrale für politische Bildung und die Stadt Nürnberg (bzw. ihr „Bündnis für Familien“) werden u.a. als Sponsoren genannt. Leider steht nirgends, wie hoch deren Zuwendungen sind. Erst wenn man wüsste, wie hoch die öffentliche Bezuschussung pro Teilnehmer ist (Kirchentage haben ungefähr die hundertfache Teilnehmerzahl …) könnte man beurteilen, ob da nicht vielleicht mit zweierlei Maß gemessen wird?

Inzwischen findet man auf der oben verlinkten Seite einen Dank für 5000,- € vom Stiftungsrat der Stadt Nürnberg. Bei der wie erwähnt üblichen hundertfachen Teilnehmerzahl an Kirchentagen müssten dann ja wenigstens 500.000 € von der jeweils veranstaltenden Stadt tolerabel sein für „Humanisten“, oder?

 

In Liebe nehmen wir Abschied von Edwin Hawkins (*1943/8/16, †2018/1/15), Arrangeur und Dirigent des großartigen „Oh Happy Day„. Der sympathische Musiker hatte eine feste Bindung auch in die deutsche Chorszene und ist vielen in lebhafter Erinnerung. Nach einer größeren Solo-Tour zu Gast bei etlichen deutschen Chören 2015 kam er auch jetzt gerade wieder aus dem Schweizer und süddeutschen Raum nach Hause. Seine Schwester beschrieb ihn einmal als „Buzy Bee“, und das war er ganz sicher: Immer aktiv, ob er nun in der Welt unterwegs war oder mit seinem „Edwin Hawkins Music and Arts Seminar (EHMAS)“ die amerikanische Gospelszene vernetzte und förderte. Seinen liebevollen Blick für alle Chöre, die mit ihm sangen, wird niemand vergessen, der dabei war.
Nun singen die Engel unter seinem Dirigat.

geschrieben von Karsten Sievert , Mo. 15. Jan 2016:

(übernommen aus: http://www.gospelszene.de/news/4568-engel-singen-ab-heute-oh-happy-day/)

Durch das Reformationsjubiläum sind wir ja gewohnt, kirchengeschichtliche Daten zu feiern – wer also das theologische Gedenken nach Luther fortsetzen will, kann sich im Jahr 2018 mit Karl Barth beschäftigen, der vor 50 Jahren gestorben ist. Auf diesem Blog habe ich das anlässlich seines 125. Geburtstages bereits getan – Wer also in der Tag-Cloud auf den nach wie vor groß geschriebenen Namen Karl Barth klickt, findet eine ganze Menge zum vermutlich größten Theologen des 20. Jahrhunderts (neben „Barnabas“ natürlich …)

… erinnere ich an einen früheren Beitrag in diesem Blog, in dem sein berühmtes Zitat von der Unvorstellbarkeit einer Welt ohne Christus zu finden ist – guckst Du HIER

 

Bei einem Selbstmordattentat auf eine Kirche in Pakistan sind am Sonntag mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen und mehr als ein Dutzend verletzt worden. Wie der pakistanische TV-Sender Geo meldete, stürmten zwei Angreifer am Sonntag während des vorweihnachtlichen Gottesdienstes die methodistische Bethel Memorial Church in der Stadt Quetta, wo um die 400 Menschen versammelt waren. Einer der Attentäter sprengte sich offenbar im Kirchengebäude in die Luft, der andere wurde nach einem Schusswechsel mit der Polizei getötet.

Nun hat sich der „Islamische Staat“ (IS) zum Anschlag bekannt. Die Zahl der Todesopfer sei inzwischen auf mindestens neun gestiegen, berichteten lokale Medien am Montag. Mehr als 50 Menschen wurden verletzt. Die Behörden verstärkten derweil die Sicherheitsvorkehrungen für Kirchen und Tempel.

(Quelle: jesus.de)

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