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Durch das Reformationsjubiläum sind wir ja gewohnt, kirchengeschichtliche Daten zu feiern – wer also das theologische Gedenken nach Luther fortsetzen will, kann sich im Jahr 2018 mit Karl barth beschäftugen, der vor 50 jahren gestorben ist. Auf diesem Blog habe ich das anlässlich seines 125. Geburtstages bereits getan – Wer also in der Tag-Cloud auf den nach wie vor groß geschriebenen Namen Karl Barth klickt, findet eine ganze Menge zum vermutlich größten Theologen des 20. Jahrhunderts (neben „Barnabas“ natürlich …)

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(Refrain)
In der weihnachtlichen Zeit   gibt es viel Vergesslichkeit
Zwischen Mehl und Milch ist so mancher Knilch
für den Sinn des Festes nicht bereit,
in der weihnachtlichen Zeit, INN der weihnachtlichen Zeit!

(Strophe)
Bräuchten wir nicht Zeit zum Beten und nicht nur zum Teige kneten –
„Nun singet und seid froh“ – Wieso?
Weil der Herr geboren ist, der Erlöser Jesus Christ,
dass Ihr ihn nicht vergesst – beim Fest!

In der weihnachtlichen Zeit …

Einen interessanten Adventskalender – garantiert ohne Schokolade, Teebeutel, Coladosen oder Lovetoys – haben norddeutsche Vikarinnen und Vikare zusammengestellt: HIER kann man täglich einen Besinnungsimpuls zur Adventszeit lesen oder hören. (Besonders lohnend: das Türchen vom 2. Dezember!)

„Nicht wir vollbringen Rettung dem Land“

(Jesaja 26,18 in der Übersetzung von Rabbiner Ludwig Philippson)

„Nimm dich beim Predigen nicht so wichtig! Es war ein Hahn, der Petrus zur Buße brachte – und der Hahn landete mal irgendwann im Suppentopf … “ (Jürgen Werth, HIER gefunden)

Heute zum 100. Mal im Fernsehen: Das Nachtcafe mit Michael Steinbrecher. Bester Talk ever! Weil hier nicht zwischen Promis und Normalos unterschieden wird….

gerade aufgespießt: „Wer sich selbst in der Mitte wähnt, ist oft provinzieller als das, was er für den Rand hält.“

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