Theologie und Alltag


50 Jahre alt wurde am Christopherustag (24. Juli) diesen Jahres das erste neuzeitliche Hospiz, das St. Christopher’s House in London – Herzlichen Glückwunsch der Einrichtung, die eine große, segensreiche Bewegung initiiert hat! Mehr dazu: Guckst Du HIER!

Eine Viertelstunde Zeit sollte man für eine wirklich humorvoll erzählte biblische Geschichte schon ahben – dann kann man sich hier die „Ballade von Bileam und seiner sprechenden Eselin“ anhören. Empfehlenswert vor allem, wenn man das Buch „Der ganze Fisch war voll Gesang“ von Klaus Peter Hertzsch NICHT im Bücherschrank hat (wenn ich nur zwei Bücher zum AT besitzen dürfte wären es Westermanns Theologie des Alten Testaments und dieses).

 

 

Wo die FAZ recht hat, hat sie recht. Hier zum Beispiel: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/evangelischer-kirchentag-genderwahn-verunstaltet-liederbuch-15036612.html

Ich war leider nicht auf dem Kirchentag. Wurden die Liedfassungen in „gerechter Sprache“ (bzw. „sehrschlechter Sprache“) wirklich gesungen?

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„Kurzfilme (neudeutsch: Short Cuts) zum Thema Gnade“ waren mir angekündigt, als ich die Seite öffnete meriket ich,d ass es sich nur um gefilmte Statements einzelner Personen handelt (die dabei immer eine Tasse Kaffee trinken, soviel handlung immerhin) Das hat mich zunächst etwas enttäuscht, weil ihc mir unter einem Film mehr Action vorgestellt hatte. Aber einzelne Beispiele davon haben mich doch sehr angesprochen – zum Beispiel diese Gedanken eines jungen Unternehmers, Dominik Hoffmann:

Auch der Bericht der syrischen Studentin Maream Kazah lässt „Gnade“ lebendig werden:

Zu allen Videos kommt man über die Seite der EKHN „Gott neu entdecken“

 

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