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In diesen Tagen ist Billy Graham im Alter von 99 Jahren verstorben. Er gilt neben Martin Luther King (mit dem er befreundet war!) als der wichtigste US-Amerikaner des 20. Jahrhunderts. Als Erinnerung an ihn und zum Weitertragen dessen, was ihm wichtig gewesen ist, gibt es heute diesen Beitrag:
Billy Graham erzählte in seinen Evangelisationen manchmal diese Geschichte:
Ein Kind steht in London weinend an einer Straßenkreuzung auf dem Bürgersteig und weint. Niemand beachtet es so richtig. Menschen hasten vorbei, Autos brausen vorüber, die Ampel wird grün und wieder rot. Schließlich entdeckt eine Frau das weinende Kind. Sie stellt ihre Einkaufstasche auf den Boden, bückt sich vor dem Kind, schaut ihm ins Gesicht und fragt: „Was ist denn los?“ Das Kind sagt: „Ich habe mich verlaufen. Ich weiß nicht wo ich bin. Ich sollte doch längst zuhause sein. Aber ich finde den Weg nicht!“ Die Frau trocknet erst einmal die Tränen und fragt: „Weißt Du denn Eure Adresse?“ Das Kind schüttelt traurig den Kopf. Die Frau hebt den Kopf des Kindes und sagt: „Schau Dich doch einmal um. Kannst Du irgendetwas sehen, was Du kennst?“ Und da sagt das Kind: „Da hinten: der Turm mit dem Kreuz auf der Spitze: Das ist unsere Kirche, die ist bei uns um die Ecke.“ Die Frau fragt: „Wenn wir dorthin gehen: Findest Du dann nach Hause?“ Das Kind nickt mit dem Kopf und sagt „Mhm. Ja.“ Da sagt die Frau: „Dann bringe ich Dich jetzt dorthin und von dort gehen wir nach Hause.“
Billy Graham sagte dazu: „Das ist der Grund, warum ich predige. Ich möchte so sein wie diese Frau. Ich möchte den Menschen, die die Orientierung verloren haben helfen, dass sie das Kreuz entdecken und nach Hause finden“

 

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Ein tolles Weihnachtsgeschenk: Guckst Du hier: http://www.wdr3.de/musik/weihnachtsmusik-100.html

Gerade gelesen: Laut Handelsblatt Business-Monitor glauben selbst 73 % der deutschen Unternehmen nicht, dass das Freihandelsabkommen TTIP ihrem Unternehmen Vorteile bringt.

Wenn schon in einer Gesellschaft der Totalökonomisierung andere vernünftige Argumente nicht mehr zählen: Das müsste doch reichen, um sich zu fragen: Was soll’s denn dann?

Ich hätte kaum vermutet, dass ich auf meinem Blog einmal einen Artikel aus der Bild-Zeitung empfehlen würde. Aber diesen hier finde ich gut:

http://m.bild.de/politik/ausland/isis/warum-ich-mich-als-christ-outen-moechte-40730986,variante=L.bildMobile.html

Kirchliche Tagung. Irgendjemand sagt den Satz: „Wir sollten uns nicht mit uns selbst beschäftigen“. Mit diesem Satz kann man immer punkten, denn er beweist seine Wahrheit und Notwendigkeit allein schon durch die Tatsache, dass er ausgesprochen wird – denn er ist ja selber eine „Selbstbeschäftigung“ …

(das ist so ähnlich wie der inhaltsleere Politikersatz: „Wir sollten uns auf die Inhalte konzentrieren“)

Tradition und Fortschritt

Zuluhütte mit Sonnenkollektor

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