Zeitgeist


Zwei Überraschungen: Salvador Sobral-Amar aus Portugal hat den ESC gewonnen, Armin Laschet die Wahl in Nordrhein-Westfalen. Wie war das möglich? Welche Trends lassen sich entdecken?

Trend 1: Die Zeit ist reif für die leisen Töne. Das Lied „Amar Pelos Dois“ war das leiseste im ESC-Finale und stach gerade dadurch besonders heraus. Armin Laschet wurde oft als „Leisetreter“ bezeichnet, weil er auch im Wahlkampf gerade nicht polemisch wurde. Insofern greift es m.E. zu kurz, seinen Wahlsieg vor allem Angela Merkels Beliebtheit zuzuschreiben – ich vermute, er hat gerade mit seiner Art einen eigenen nicht unwesentlichen Anteil daran. Die Menschen wollen nicht mehr angeschrien werden, sie wissen, dass es in der Politik nur ein besser oder schlechter und natürlich manchmal auhc ein „auf alle Fälle falsch“ gibt – aber niemals ein „einzig wahres und richtiges“. Diesen Politikertyp verkörpert Armin Laschet sehr. Das Tragische: Auch Hannelore Kraft verkörpert ihn zum Beispiel mehr als Martin Schulz. Aber dazu mehr unter Punkt drei!

Trend 2: Die Zeit ist reif für eine im positiven Sinne provinzielle Authentizität. Portugal ist ein kleines Land, von dem gerade keine großen Konflikte nach außen dringen. es hat das Image einer sanften Melancholie und eines Ortes, an dem auch das Zusammenleben verschiedener Religionen vor langer Zeit einmal erstaunlich gut möglich war. Und  diese Bilder – „Klischees“ kann man sie ruhig nennen – hat Salvador Sobral-Amar gekonnt und glaubwürdig bedient. Auch sonst wurde ja häufiger als früher in der jeweiligen Landessprache gesungen. Trotz des relativ guten textes und der sympathischen Ausstrahlung unserer deutschen kandidatin war ihr Lied ein tyipischer Four-Chord-Song im Mainstream-Englisch und hatte mit Deutschland so wenig zu tun wie ein in China hergestelltes Handy eines amerikanischen Konzerns. Das brauchen wir nicht und das will keiner – jedenfalls kein ESC-Fan auf der Suche nach dem besonderen, was nicht ohnehin jeden Morgen im Autoradio zu hören ist. Auch Armin Laschet hat eine provinzielle Authentizität, katholisch aus dem Rheinland, der Vater hat noch in der Zeche gearbeitet – die dürfte ihm zugute gekommen sein. Das tragische: die hat Martin Schulz auch und das erklärt auch den kurzfristigen Hype um ihn teilweise. Deshalb ist jetzt endlich Zeit für Punkt drei:

Trend 3: Die Zeit ist reif für die Erkenntnis, dass der Wähler undankbar ist. Er belohnt niemals, aber er bestraft, was er für schlecht hält oder wenn er etwas, worüber er sich ärgert, dem Versagen bestimmter Politiker oder Parteien zurechnet. Vor allem aber wählt er Hoffnuhgen, nicht Tatsachen. Das ist eigenlich kein Trend, sondern etwas, was vermutlich schon immer wahlentscheidend war. In Zeiten, in denen die Bereitschaft zum Wechseln immer größer wird, traditionelle Parteibindungen unwichtiger werden, spielt diese Realität aber eine besonders große Rolle. Wenn das Bestrafungsmotiv stark im Vordergrund steht, dann haben Protestparteien, gerne auch populistischer Natur leichtes Spiel (sowohl von rechts als auch von links). Übrigens hat die AfD in Zeiten ihres allmählich zu Ende gehenden Aufschwungs weniger die Flüchtlingspolitik abgestraft als das Gefühl, die Politikerkaste würde alles, was sie tut für „alternativlos“ halten (dieser geradezu verfassungsfeinliche, jedenfalls undemokratische Begriff wurde lange Zeit sowhl von Gerhard Schröder als auch von Angela Merkel gerne gebraucht – deshalb war die Namenswahl der AfD ja auch genial und machte einen Teil ihres Erfolges aus). Dass die Menschen vor allem eine Hoffnung gewählt haben, war am deutlichsten bei der Wahl Willy Brandts der Fall, auch bei der ersten Bundestagswahl nach der Wende – vor allem im osten. Hätte man die „Helden“ belohnen wollen (wie gesagt: das tut der Wähler aber nie!), hätten die Bürgerrechtsgruppen einen fulimanten Sieg einfahren müssen. Man hoffte aber inwischen schon vor allem auf den Segen der D-Mark, und deshalb wählte man lieber den Kassenwart zum Klassensprecher … In NRW waren die Menschen durch die Kölner Silvesternacht und die Sicherheitsversagen im „Bestrafungsmodus“, da es ihnen aber ansonsten nicht so furchtbar schlecht geht (nur eben auch nicht gerade besser als bei der letzten Wahl) und das Erschrecken über Trump schon seit der österreichischen Bundestagswahl die Lust auf die radikale Form des Denkzettels gebremst hat, erschien es den meisten am ungefährlichsten und passendsten, den „relativ linken“, arbeiternahen und somit eben (auch) „provinziell authentischen“ Armin Laschet zu wählen. Oder eben als inzwischen wieder „neue“ Partei die FDP, von der man hoffte (das zweite Motiv), dass sie die Gefahr, eine „alternativlos“ agierende GroKo ertragen zu müssen, bannen kann.

Konsequenzen für die Bundestagswahl: Die Trends erklären, warum Merkel mit ihrer Indifferenz durchkommt, Schulz aber nicht. Bei Frau Merkel kann die Indifferenz die Hoffnung nähren, dass es uns Deutschen in einer immer chaotischer werdenden Welt weiterhin so gut geht wie bisher – und zwar um so mehr, je weniger sie mit konkreten Aussagen jemanden verschreckt. Bei Schulz kann die Indifferenz dagegen keine Hoffnung transportieren. Im Gegenteil: Er wurde schon jetzt dafür bestraft, dass sich die auf ihn gesetzten Hoffnungen noch nicht erfüllt haben (was sie selbst dann nicht könnten, wenn er mehr Konkretes gesagt hätte. Aber eine deutlichere Profilbildung hätte evtl. den Hoffnungsmodus verlängert). Wenn nichts aufsehenerregendes mehr passiert, wird das Bundestagswahlergebnis so ähnlich aussehen wie das nordrhein-westfäische. Wenn irgendetwas passiert, was den Wähler wieder in den Bestrafungsmodus versetzt, dann ist vieles möglich. Eine Umweltkatastrophe würde den Grünen nützen können (und zu Schwarz-Grün führen, weil die SPD davon nicht profitieren würde), ein Terror-Anschlag der AfD. „Sozialkatastrophen“ passieren schleichend und bewirken selten eine breite gesamtgesellschaftliche Gefühlswallung, jedenfalls fiele mir dazu kein Beispiel ein. Sonst wäre das etwas, was der SPD und der Linkspartei Stimmen zutreiben würde. Ein „Hoffnungsprojekt“. mit dem Schulz die Menschen begeistern könnte, sehe ich im Moment nicht, auch wenn Macron in Frankreich das erstaunlicherweise mit einer positiven Besetzung des Themas Europa gelungen ist (was eigentlich auch Schulz könnte). Wäre ich sein Berater, würd eich troitzdem am ehesten auf dieses Pferd setzen – „Make Europe great again“ …

Eine unterstützenswerte Petition für die Einführung eines Pfandsystems bei Kaffeebechern:

Es gibt selbst 2017 auch noch gute Nachrichten: Eine Unterschriftensammlung hat die Deutsche Bahn dazu gebracht, jetzt fair gehandelten Kaffee auszuschenken. Super!

Das hat der Europäische Gerichtshof zwar bereits so formuliert (siehe HIER), aber in vielen EU-Staaten gibt es Bestrebungen, die Ehe anders zu definieren und eine „Ehe für alle“ einzuführen. Deshalb gibt es eine Petition an das Europaparlament, die eine europaweit gültige klare Definition der Ehe fordert. Die Initiative, die u.a. von der katholischen Bischofskonferenz unterstützt wird, braucht in den nächsten Tagen noch 50.000 Unterschriften aus Deutschland. Hier ist die Seite der Initiative:

http://www.mumdadandkids.eu/de

Das ist doch mal eine gute Nachricht: Nach Aussage des Religionsmonitors der Bertelsmann-Stiftung engagieren sich 44 % der Muslime in der Flüchtlingshilfe, Die Allerwenigsten haben dabei „unlautere Motive“, wollen zum Beispiel  Menschen dadurch radikalisieren (höchstens zwei Prozent). Christen engagieren sich zu 21 %, bei den Konfesisonslosen sind es 17 %. Die Informationen und Zahlen im Einzelnen gibt es HIER

 

HIER habe ich schon einmal darauf hingewiesen, dass Pachelbels Kanon Grundlage vieler Lieder auch der heutigen Popmusik ist. Ganz deutlich macht das Manuel Wolff in siner Comedy-Show. Guckst Du hier

„Es knirscht zwischen Thies Gundlach und namhaften Theologen“ schreibt evangelisch.de – weil „die Universitätstheologie“ nach Meinung des EKD-Vize am Reformationsjubiläum herummäkelt, die Stimmung verdirbt, obwohl doch auch die „Hoftheologen“ der EKD für sich in Anspruch nehmen, das Ganze seriös aufzuziehen und keineswegs eine seichte Kirchenparty veranstalten zu wollen (obwohl ich – auch – Kirchenparty gar nicht verkehrt finde, wenn es denn wirklich etwas  an der Tatsache zu feiern gibt, dass vor 500 Jahren eine Reformation stattgefunden hat, deren Wirkungen auch uns noch positiv betreffen).
Aber wer hat eigentlich die Deutungshoheit über das Reformationsjubiläum? Wenn wir es reformatorisch angehen, dann hat diese Deutungshoheit die „Normale Gemeinde“. Als in der Reformationszeit die ausgebeuteten Bauern aufmümpfig wurden und sich für ihre politischen Forderungen auf die von Martin Luther theologisch gemeinte „Freiheit eines Christenmenschen“ , war der Reformator bekanntermaßen darüber „not amused“, weil er kein Freund von Aufruhr war und befürchtete, seine theologisch und nicht primär politisch gemeinte Reformation können in Misskredit geraten. Trotzdem hat er als allererstes dazu gesagt, die erste Forderung der Bauern, das Evangelium zu hören und ihre Pfarrer selbst wählen zu dürfen, sei berechtigt und könne und dürfe von den Fürsten gar nicht verweigert werden. Und an anderer Stelle hat er ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es das Recht und die Pflicht der Gemeinde sei, alle Lehre zu beurteilen.
„Hoftheologe“ Gundlach beansprucht die Deutungshoheit und hat sich dabei schon mehr als einmal vergaloppiert – gerade weil er sich an manchen Punkten wissenschaftlich wenig wasserdicht geäußert hat, am problematischsten aus meiner Sicht seinerzeit zum Thema „Reformation und Toleranz“.
Insgesamt ist es sein und der EKD gutgemeintes aber inhaltlich oft problematisches Bemühen, das Reformationsjubiläum als gesamtgesellschaftliches und nicht nur innerkirchliches Ereignis zu etablieren. Das ist zunächst einmal zu würdigen und es ist ja teilweise auch gelungen, wie z.B. durch den Staatlichen Feiertag am 31.10. in diesem Jahr und die Teilnahme hochrangiger Repräsentanten aus Staat und Gesellschaft an zentralen Ereignissen. Aber um welchen Preis? Es gibt mancherlei Äußerungen, die den Eindruck erwecken, als würden wir in der Kirche ja beim Reformationsjubiläum nur Allgemeinplätze einer aufgeklärten, demokratischen Gesellschaft feiern, bei denen sich Christen und Nichtchristen schließlich einig sind (Art. 1 GG zum Beispiel) , und bei denen wir es für ein bisschen interessant halten, dass sie doch irgendwie bei Luthers Berufung aufs Gewissen schon irgendwie in nuce vorgebildet sind, obwohl wir uns natürlich gleichzeitig für seine bescheuerten Judenäußerungen entschuldigen müssen und meinen, eingestehen zu müssen, dass wir die eihgentliche Toleranz doch erst von der Aufklärung lernen mussten (aber sie inzwischen natürlich auch brav gelernt haben!). Es ist schwierig, das zu kritisieren, weil ja seit Trump und Co tatsächlich auch viele Selbstverständlichkeiten einer Demokratie selbst in der westlichen Welt nicht mehr selbstverständlich sind und wir tatsächlich Menschenwürde, Meinungsfreiheit, Mindehreiten- und Fremdenschutz gemeinsam mit allen „Menschen guten Willens“ verteidigen müssen. Nur: das als Kern des Reformationsjubiläums zu verkaufen, ist eine Selbstsäkularisierung, die gerade nicht dazu beiträgt, die Heilige Kuh „gesellschaftliche Relevanz der Kirche“ zu retten, im Gegenteil: Gerade so werden wir für die Gesellschaft überflüssig. Die EKD benutzt die von ihr beanspruchte Deutungshoheit über das Reformationsjubiläum also falsch, ganz abgesehen davon, dass sie ihr in dieser Weise auch gar nicht zusteht. Erschwerend kommt hinzu, dass gerade Thies Gundlach die von Luther geforderte Kompetenz der Gemeinde, „alle Lehre“ (also auch die EKD-Äußerungen zur Reformation) dadurch untergräbt, dass er anscheinend gar keine „Gemeinde“ mehr will, sondern sie in ihrer klassischen Gestalt als das regelmäßige Zusammenkommen „an einem Ort“ für überholt hält. Auch auf das Recht der gemeindlichen Pfarrwahl gibt es neuerdings Angriffe: So gibt es in der Synode der hannoverschen Landeskirche den unsäglichen Vorschlag, dem absehbaren Pfarrermangel auf dem Land so zu begegnen, dass die Landeskirche auch nach der Prbezeit die Möglichkeit erhält, Pastoren zwangsweise dorthin zu schicken, wo sie ihrer Meinung nach gebraucht werden. Kleine Zusatzanmerkung: Thies Gundlach hat für mich auch dadurch keine Glaubwürdigkeit in Sachen Reformatoinsjubiläum, weil er nach meinem Eindruck zu den ersten gehörte, die die gedankenlose Sprachregelung „Zwanzig-Siebzehn“ für das Jahr des Jubiläums eingebürgert haben. Da sträuben sich nicht nur mir schon die Nackenhaare. Wir feiern im Jahr Zweitausendsiebzehn nach Christus, Punkt.
Und wie steht es mit dem Deutungsanspruch der Universitätstheologie? Damit ist es komplizierter, weil es „die“ Universitätstheologie ja gar nicht gibt und auch zum Reformationsjubiläum gibt es ja sehr unterschiedliche Auffassungen unter den Wissenschaftlern. Erstaunlich schon einmal, dass sich an den Streitgesprächen fast nur Kirchengeschichtler und Systematiker beteiligen, dabei wäre im Hinblick auf das „Sola scriptura“ zu erwarten, dass sich die Exegeten, also Alt- und Neutestamentler ebenfalls einbringen, was aber nach meinem Eindruck nicht geschieht. Immerhin ist es positiv erstaunlich, dass sich die wissenschaftliche Theologie, die in Deutschland strukturell von den Gemeinden weitaus unabhängiger ist als die Kirchenleitung, im Großen und Ganzen seriöser mit der Reformation und auch mit der praktischen Frage, wie Kirche und Gemeinde sie feiern können und was es eigentlich zu feiern gibt, befasst. Der theologischen Lehre steht natrülich auch eine gewisse Deutungskompetenz zu, selbst wenn auch hier gilt, dass die Gemeinde die Lehre zu beiúrteilne hat. Und hier habe  ich den Eindruck, dass das Schweigen der Exegeten einen äh nlichen grund hat wie die Irrwege des Herrn Gundlach: Beide verstehen unhinterfragt oftmals die Aetas erudita, das Zeitalter der Aufklärung als das eigentlich unhintergehbare und nicht hinterfragbare Offenbarungsdatum und nicht mehr das Kommen Christi. „Solus Christus“ und „Sola scriptura“ sind also gar nicht uneingeschränkt in Geltung, weder an der Uni noch in der Kirchenleitung. Und wo das so ist, kann es auch gar nicht gelingen, die Reformation in ihrem Kern tatsächlich zu feiern und zu würdigen. Wie könnte ich den Geburtstag eines Menschen unbeschwert feiern, wenn ich ihn in wesentlichen Punkten doof finde? Wie kann ich den Hochzeitstag feiern, wenn ich gleichzeitig fremdgehe?
Die eigentliche Deutungshoheit liegt also, wie gesagt, bei den Gemeinden. Auch die ist kompliziert, weil es gerade heute ganz unterschiedliche Profile, Leitbilder und Prägungen der Kirchengemeinden gibt (die auch nicht unabhängig sind von den Vorgaben der Kirchenleitungen und von der universitären Theologie, – die meisten Pastoren haben ja an Unis studiert). Es wäre auch ein Holzweg (den die Landeskirchen zur Zeit teilweise bestreiten) diese Profilierungen der Gemeinden durch Zwansregionalisierung, Zwangsentsendungen von Pastoren, Top-Down-Vorgaben inhaltlicher Art nivellieren zu wollen. Aber gerade unter diesem eigentlich chaotischen Vorzeichen ist es erstaunlich und positiv, wie die Gemeinden ihre Verantwortung für das Reformationsjubiläum wahrnehmen: Da gibt es Predigtreihen zu den vier Soli, Bildungsveranstaltungen  mit teilweise durchaus kontroversen Diskussionen und vor allem: viel Musik. Man singt wieder „Ein feste Burg“ und „Verleih uns Frieden gnädiglich“, komponiert und singt Luther- und Katharina-von Bora-Musicals (Das Lutheroratorium ist nur eines von vielen in dieser Zeit entstandenen Werken!) und bleibt dabei keineswegs „museal“: So wie Luther den Musikgeschmack seiner Zeit aufgegriffen hat, um die Botschaft verständlich zu machen und unter die Leute zu bringen, so geschieht das heute in der Gospel- und Popularmusikbewegung in den Gemeinden auch.
Sowohl die (Universitäts – UND Hof-)Theologen als auch die Kirchenleitungen sind an ihre dienende Funktion zu erinnern: Sie haben die Aufgabe, die theologische Konpetenz in den Gemeinden zu stärken und die Kreativität und die Gestaltungsspielräume der Gemeinden zu fördern – damit die dann in eigener Verantwortung das Reformationsjubiläum fundiert und für die Menschen in unserer Gesellschaft ansprechend gestalten können. Das wärs doch, oder?

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