„Es knirscht zwischen Thies Gundlach und namhaften Theologen“ schreibt evangelisch.de – weil „die Universitätstheologie“ nach Meinung des EKD-Vize am Reformationsjubiläum herummäkelt, die Stimmung verdirbt, obwohl doch auch die „Hoftheologen“ der EKD für sich in Anspruch nehmen, das Ganze seriös aufzuziehen und keineswegs eine seichte Kirchenparty veranstalten zu wollen (obwohl ich – auch – Kirchenparty gar nicht verkehrt finde, wenn es denn wirklich etwas  an der Tatsache zu feiern gibt, dass vor 500 Jahren eine Reformation stattgefunden hat, deren Wirkungen auch uns noch positiv betreffen).
Aber wer hat eigentlich die Deutungshoheit über das Reformationsjubiläum? Wenn wir es reformatorisch angehen, dann hat diese Deutungshoheit die „Normale Gemeinde“. Als in der Reformationszeit die ausgebeuteten Bauern aufmümpfig wurden und sich für ihre politischen Forderungen auf die von Martin Luther theologisch gemeinte „Freiheit eines Christenmenschen“ , war der Reformator bekanntermaßen darüber „not amused“, weil er kein Freund von Aufruhr war und befürchtete, seine theologisch und nicht primär politisch gemeinte Reformation können in Misskredit geraten. Trotzdem hat er als allererstes dazu gesagt, die erste Forderung der Bauern, das Evangelium zu hören und ihre Pfarrer selbst wählen zu dürfen, sei berechtigt und könne und dürfe von den Fürsten gar nicht verweigert werden. Und an anderer Stelle hat er ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es das Recht und die Pflicht der Gemeinde sei, alle Lehre zu beurteilen.
„Hoftheologe“ Gundlach beansprucht die Deutungshoheit und hat sich dabei schon mehr als einmal vergaloppiert – gerade weil er sich an manchen Punkten wissenschaftlich wenig wasserdicht geäußert hat, am problematischsten aus meiner Sicht seinerzeit zum Thema „Reformation und Toleranz“.
Insgesamt ist es sein und der EKD gutgemeintes aber inhaltlich oft problematisches Bemühen, das Reformationsjubiläum als gesamtgesellschaftliches und nicht nur innerkirchliches Ereignis zu etablieren. Das ist zunächst einmal zu würdigen und es ist ja teilweise auch gelungen, wie z.B. durch den Staatlichen Feiertag am 31.10. in diesem Jahr und die Teilnahme hochrangiger Repräsentanten aus Staat und Gesellschaft an zentralen Ereignissen. Aber um welchen Preis? Es gibt mancherlei Äußerungen, die den Eindruck erwecken, als würden wir in der Kirche ja beim Reformationsjubiläum nur Allgemeinplätze einer aufgeklärten, demokratischen Gesellschaft feiern, bei denen sich Christen und Nichtchristen schließlich einig sind (Art. 1 GG zum Beispiel) , und bei denen wir es für ein bisschen interessant halten, dass sie doch irgendwie bei Luthers Berufung aufs Gewissen schon irgendwie in nuce vorgebildet sind, obwohl wir uns natürlich gleichzeitig für seine bescheuerten Judenäußerungen entschuldigen müssen und meinen, eingestehen zu müssen, dass wir die eihgentliche Toleranz doch erst von der Aufklärung lernen mussten (aber sie inzwischen natürlich auch brav gelernt haben!). Es ist schwierig, das zu kritisieren, weil ja seit Trump und Co tatsächlich auch viele Selbstverständlichkeiten einer Demokratie selbst in der westlichen Welt nicht mehr selbstverständlich sind und wir tatsächlich Menschenwürde, Meinungsfreiheit, Mindehreiten- und Fremdenschutz gemeinsam mit allen „Menschen guten Willens“ verteidigen müssen. Nur: das als Kern des Reformationsjubiläums zu verkaufen, ist eine Selbstsäkularisierung, die gerade nicht dazu beiträgt, die Heilige Kuh „gesellschaftliche Relevanz der Kirche“ zu retten, im Gegenteil: Gerade so werden wir für die Gesellschaft überflüssig. Die EKD benutzt die von ihr beanspruchte Deutungshoheit über das Reformationsjubiläum also falsch, ganz abgesehen davon, dass sie ihr in dieser Weise auch gar nicht zusteht. Erschwerend kommt hinzu, dass gerade Thies Gundlach die von Luther geforderte Kompetenz der Gemeinde, „alle Lehre“ (also auch die EKD-Äußerungen zur Reformation) dadurch untergräbt, dass er anscheinend gar keine „Gemeinde“ mehr will, sondern sie in ihrer klassischen Gestalt als das regelmäßige Zusammenkommen „an einem Ort“ für überholt hält. Auch auf das Recht der gemeindlichen Pfarrwahl gibt es neuerdings Angriffe: So gibt es in der Synode der hannoverschen Landeskirche den unsäglichen Vorschlag, dem absehbaren Pfarrermangel auf dem Land so zu begegnen, dass die Landeskirche auch nach der Prbezeit die Möglichkeit erhält, Pastoren zwangsweise dorthin zu schicken, wo sie ihrer Meinung nach gebraucht werden. Kleine Zusatzanmerkung: Thies Gundlach hat für mich auch dadurch keine Glaubwürdigkeit in Sachen Reformatoinsjubiläum, weil er nach meinem Eindruck zu den ersten gehörte, die die gedankenlose Sprachregelung „Zwanzig-Siebzehn“ für das Jahr des Jubiläums eingebürgert haben. Da sträuben sich nicht nur mir schon die Nackenhaare. Wir feiern im Jahr Zweitausendsiebzehn nach Christus, Punkt.
Und wie steht es mit dem Deutungsanspruch der Universitätstheologie? Damit ist es komplizierter, weil es „die“ Universitätstheologie ja gar nicht gibt und auch zum Reformationsjubiläum gibt es ja sehr unterschiedliche Auffassungen unter den Wissenschaftlern. Erstaunlich schon einmal, dass sich an den Streitgesprächen fast nur Kirchengeschichtler und Systematiker beteiligen, dabei wäre im Hinblick auf das „Sola scriptura“ zu erwarten, dass sich die Exegeten, also Alt- und Neutestamentler ebenfalls einbringen, was aber nach meinem Eindruck nicht geschieht. Immerhin ist es positiv erstaunlich, dass sich die wissenschaftliche Theologie, die in Deutschland strukturell von den Gemeinden weitaus unabhängiger ist als die Kirchenleitung, im Großen und Ganzen seriöser mit der Reformation und auch mit der praktischen Frage, wie Kirche und Gemeinde sie feiern können und was es eigentlich zu feiern gibt, befasst. Der theologischen Lehre steht natrülich auch eine gewisse Deutungskompetenz zu, selbst wenn auch hier gilt, dass die Gemeinde die Lehre zu beiúrteilne hat. Und hier habe  ich den Eindruck, dass das Schweigen der Exegeten einen äh nlichen grund hat wie die Irrwege des Herrn Gundlach: Beide verstehen unhinterfragt oftmals die Aetas erudita, das Zeitalter der Aufklärung als das eigentlich unhintergehbare und nicht hinterfragbare Offenbarungsdatum und nicht mehr das Kommen Christi. „Solus Christus“ und „Sola scriptura“ sind also gar nicht uneingeschränkt in Geltung, weder an der Uni noch in der Kirchenleitung. Und wo das so ist, kann es auch gar nicht gelingen, die Reformation in ihrem Kern tatsächlich zu feiern und zu würdigen. Wie könnte ich den Geburtstag eines Menschen unbeschwert feiern, wenn ich ihn in wesentlichen Punkten doof finde? Wie kann ich den Hochzeitstag feiern, wenn ich gleichzeitig fremdgehe?
Die eigentliche Deutungshoheit liegt also, wie gesagt, bei den Gemeinden. Auch die ist kompliziert, weil es gerade heute ganz unterschiedliche Profile, Leitbilder und Prägungen der Kirchengemeinden gibt (die auch nicht unabhängig sind von den Vorgaben der Kirchenleitungen und von der universitären Theologie, – die meisten Pastoren haben ja an Unis studiert). Es wäre auch ein Holzweg (den die Landeskirchen zur Zeit teilweise bestreiten) diese Profilierungen der Gemeinden durch Zwansregionalisierung, Zwangsentsendungen von Pastoren, Top-Down-Vorgaben inhaltlicher Art nivellieren zu wollen. Aber gerade unter diesem eigentlich chaotischen Vorzeichen ist es erstaunlich und positiv, wie die Gemeinden ihre Verantwortung für das Reformationsjubiläum wahrnehmen: Da gibt es Predigtreihen zu den vier Soli, Bildungsveranstaltungen  mit teilweise durchaus kontroversen Diskussionen und vor allem: viel Musik. Man singt wieder „Ein feste Burg“ und „Verleih uns Frieden gnädiglich“, komponiert und singt Luther- und Katharina-von Bora-Musicals (Das Lutheroratorium ist nur eines von vielen in dieser Zeit entstandenen Werken!) und bleibt dabei keineswegs „museal“: So wie Luther den Musikgeschmack seiner Zeit aufgegriffen hat, um die Botschaft verständlich zu machen und unter die Leute zu bringen, so geschieht das heute in der Gospel- und Popularmusikbewegung in den Gemeinden auch.
Sowohl die (Universitäts – UND Hof-)Theologen als auch die Kirchenleitungen sind an ihre dienende Funktion zu erinnern: Sie haben die Aufgabe, die theologische Konpetenz in den Gemeinden zu stärken und die Kreativität und die Gestaltungsspielräume der Gemeinden zu fördern – damit die dann in eigener Verantwortung das Reformationsjubiläum fundiert und für die Menschen in unserer Gesellschaft ansprechend gestalten können. Das wärs doch, oder?

Bevor wir Deutschland in zwei Tagen zur „Silbernen Deutschen Einheit“ gratulieren, muss auch an das „Goldene“, sprich fünfzigjährige Jubiläum der „Ostdenkschrift“ erinnert werden. Am 1. Oktober 1965 erschien die Schrift des Rates der EKD mit dem Titel „Die Lage der Vertriebenen und das Verhältnis des deutschen Volkes zu seinen östlichen Nachbarn“ – der maßgebliche Impuls für die spätere Entspannungspolitik und damit letztlich der Start eines Prozesses, der dann 25 Jahre später die deutsche Einheit überhaupt erst möglich machte. Für mich frappierend, dass zwischen 1965 und 1990 auch „nur 25 Jahre“ liegen, genauso wie zwischen dem Vollzug der staatlichen Einheit im Jahr 1990 und heute …

Mehr zum Ostdenkschrift-Jubiläum gibt es hier:

http://www.ekd.de/presse/pm161_2015_50jahre_ostdenkschrift.html

Erstaunlich: Da hat die EKD eine Orientierungshilfe herausgebracht, die das Kreuz Jesu für Menschen von heute verständlich machen soll – und dann verzichtet sie darauf, sie öffentlich vorzustellen aus Rücksicht auf die Flugzeugkatastrophe. Dabei ist der Blick aufs Kreuz Jesu gerade in einer solchen Situation nötig und Grundlage allen christlichen Beistands, der ja gerade in dieser Zeit vielfältig gefordert ist. Aufmerksam geworden auf dieses merkwürdige Verhalten der EKD-Verantwortlichen bin ich durch folgenden Artikel, den ich gerne zur Lektüre empfehle:

http://www.christundwelt.de/detail/artikel/wenn-nicht-jetzt-wann-dann/

Ganz gelesen habe ich die Orientierungshilfe zwar noch nicht. Aber nach dem, was ich schon weiß, braucht sich die Kiriche dieser Worte keineswegs zu schämen. (Sie sind allemal besser als das Familienpapier, bei dem es leider überhaupt keine Zurückhaltung bei der Vermarktung gegeben hat …) . Den Text findet man übrigens hier: http://www.ekd.de/download/fuer_uns_gestorben2015.pdf

Die „offizielle Linie“ der EKD zum Themenjahr Reformation und Toleranz habe ich mehrfach kritisiert – weil ich nicht der Meinung war (und bin), man könne oder müsse sich dafür entschuldigen, dass Luther nicht offensiv den Toleranzbegriff der Aufklärung gepredigt hat. (Meine Kritik findet man hier: https://kraftwort.wordpress.com/2012/10/30/nachdenklicher-brief-an-einen-vordenker/)

Schön, dass auch weit kompetentere Theologen als ich in ähnlicher Weise das EKD-Themenheft kritisieren. Der Berliner Historiker Heinz Schilling, Auor einer lesenswerten neuen Lutherbiografie, sagt in einem Interview:

„Luther kann nicht am Toleranzbegriff des 21. Jahrhunderts gemessen werden. Der Toleranzbegriff nach der Aufklärung ist ein anderer als zur Zeit Luthers. Die Religion war damals die Zentralachse des öffentlichen wie des privaten Lebens. Da war Toleranz im heutigen Sinne nicht möglich. Es ist daher völlig unhistorisch – wie es in einer Broschüre der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) geschieht – die Untoleranz Luthers herauszustellen oder sich gar für diese historische Position Luthers zu entschuldigen. Es geht vielmehr darum herauszuarbeiten, warum Luther hier eine andere Einstellung hatte als wir heute und wie er dennoch mit dazu beigetragen hat, dass sich der moderne Toleranzbegriff entfalten konnte.“

(Fundort: http://www.petrus-giesensdorf.de/themen/2013/03/luther-toleranz.htm, abgerufen am 10.12.2013)

Der bisher beste Kommentar zum EKD-Familienpapier findet sich – inzwischen dort kaum noch auffindbar – auf evangelisch.de in einem Kommentar zum Artikel „Familie in jeder Form stärken – Mit der EKD-Orientierungshilfe zur Familie bahnt sich ein Paradigmenwehsel an“ (http://aktuell.evangelisch.de/artikel/85165/ekd-zu-familie-partnerschaft-jeder-form-staerken?page=1) „Hausmann“ schreibt dort unter dem Titel „Mammonorientierung“:

Der selten bemerkte Schlüsselsatz in diesem Artikel, bemerkt völlig korrekt, „Erwerbsarbeit sei zum Rollenmodell und zur gesellschaftlichen Verpflichtung für beide Partner geworden“
Da liegt der Hase im Pfeffer: Es ist für die Wirtschaft doch viel praktischer, wenn ein Erwerbseinkommen nicht mehr für eine Familie reichen muss, sondern nur noch für eine Person – der Partner soll gefälligst auch Geld verdienen und wenn jemand unbedingt Kinder haben muss (die senken ja leider die Verfügbarkeit am Arbeitsplatz) soll die Kosten dafür doch bitte der Staat aufbringen! Und gefälligst hat jeder auch seinen Wohnsitz nach der Arbeit zu richten, ob das dann noch zur Partnerschaft passt (oder sogar zur Existenz dieser lästigen Kinder) ist uns dabei egal.
So werden die Bedingungen für lebenslange Treue und die verlässlice Geborgenheit von Kindern in einer Familie zerstört; da helfen alle schönen Worte nix. Und DARAN wird leider von der EKD überhaupt keine Kritik geübt; es wird auch in der Debatte fast übersehen, obwohl dieser Punkt viel wichtiger ist als die Frage, ob die 30.000 eingetragen Partnerschaften steuerlich wie Ehen behandelt werden oder nicht.
Ich habe mich dusseligerweise mit viel Freude und auch viel Stress als Hausmann unter Verzicht auf Erwerbseinkommen um meine Kinder gekümmert und werde allmählich blass, wenn ich mich mit meinen Rentenaussichten befasse. Aber damals gab es die EKD-Orientierung noch nicht, die mir deutlich gemacht hätte, dass das unmoraisch war, mich der Pflicht zur Erwerbsarbeit zu entziehen!

Welches Internet wollen wir? Eines, das Austausch ermöglicht, Kommunikation und das so auch die Schranke überwindet, die die Mattscheibe bisher zwischen „denen da oben“ und den „Menschen draußen im Lande“ (wie eine verräterische Politikerfloskel lautet) gezogen hat?

Oder wollen wir immer mehr „Verlautbarungsjournalismus“ einzelner Unternehmen und Institutionen?

Die EKD, bzw. ihr Internet-Portal „evangelisch.de“ hat sich leider anscheinend inzwischen für Variante 2 entscheiden – und produziert selbigen Verlautbarungsjournalismus auch noch völlig unübersichtlich und in mangelhafter Qualität. Die Community, schon bisher ungeliebtes und ziemlich verstecktes Kind der Seite, wurde abgeschafft. Die Spalten „Meistgelesen“ und „Meistkommentert“, die auch eine Einladung zum Mitdiskutieren darstellten, gibt’s nicht mehr. Gerade mal Fragen darf man noch stellen (und selbst da findet man nicht so leicht hin).

Welch ein Abstieg! Ich kenne  noch das allererste EKD-Forum, in dem ohne jede thematische Unterteilung wirklich über Gott und die Welt diskutiert wurde (auch mit Nichtchristen, Kirchenkritikern, Agnostikern udn Suchenden, die sich allesamt heute kaum noch auf die Seite verirren dürften – zum Glück, muss man sagen …). Damals war man zwar fälschlicherweise so naiv zu glauben, dass so ein Forum auch völlig unmoderiert funktionieren könnte, so dass leider bisweilen dort auch „Müll abgeladen“ wurde. Und dennoch: Damals gab es noch theologisch qalifizierte Debatten und persönliche Diskussionen, an deren Ende ein Teilnehmer dem anderen bestätigte, dass seine quasi-seelsorgerlichen und informativen Antworten einen längst geplanten Kirchenaustritt doch noch verhindert haben…

Aber wer soll dieses Portal eigentlich noch nutzen?

Die Community, wie sie zuletzt noch existierte, hatte schon von der Redaktion ein idiotisches Motto verpasst bekommen: „Du sollst dich mitteilen!“ stand über der Seite, auf der man Blogeinträge verfassen konnte. Das hat mich schon jedes Mal geärgert. Aber dass das jetzige (ungeschriebene) Motto lautet: „Du hast hier überhaupt nichts mehr mitzuteilen“ finde ich noch weitaus ärgerlicher.

Ja, es gibt genug andere Möglichkeiten – zum Beispiel das Bloggen hier auf wordpress zum Beispiel. Aber auf evangelisch.de hatte man doch immer einige Leser, die genug gemeinsame Interessen mit einem hatten, dass man den einen oder anderen guten Kommentar erwarten oder loswerden konnte. Gleichzeitig waren die Mitblogger aber auch so verschieden, dass man noch einige unerwartetet Anregungen mitnehmen konnte. Dieses Pflänzchen hätte man besser aus seinem Mauerblümchendasein herausgeholt und auf den Balkon gestellt, statt es, wie jetzt geschehen, auf den Kompost zu werfen …

Ein guter Hinweis auf ein wichtiges Thema und eine angeregte Diskussion:

http://mailinjd.wordpress.com/2010/07/04/behinderte-und-nichtbehinderte/