… und muss es noch werden!

„Ach Herr, nun gib, dass uns auch find
in Fried und Flehn dein sel’ger Wind;
weh rein vom Sündenstaube
ganz das Gemüt und füll das Haus
deiner Gemeind, dein Werk richt aus,
dass aufgeh rechter Glaube
und unsre Zung ganz Feuer werd,
nichts rede als dein Lob auf Erd
und was den Nächsten bauet.“

(Ambrosius Blarer; aus EG 127)

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… sagte der Atheist zu mir in einer Diskussion.

Wo er recht hat, hat er recht. Wenn ich das Wasser des Denkens mit dem Feuer des Glaubens erhitze und dann noch das Gemüse der Liebe hineingebe, bekomme ich eine Suppe, die Menschen sättigen kann. Ohne die Wärme des Glaubens aber wird das Wasser des Denkens zu Eis: hart, kalt, unbeweglich, nutzlos …