Was steht wirklich in der Weihnachtsgeschichte?
Einige der folgenden Begriffe kommen in der biblischen Weihnachtsgeschichte wörtlich oder der Sache nach vor, andere nicht. Grundlage ist die „eigentliche“ Weihnachtsgeschichte aus Lukas 2,1-20. Dieser Text wird auch alljährlich am Heiligabend in den Kirchen als Weihnachtsevangelium gelesen. Außerdem ist berücksichtigt die Geschichte von den Weisen aus dem Morgenland (Matthäus 2,1-12) Dieser Text ist das Evamgelium zum Erscheinungsfest (6. Januar) und gehört so im weiteren Sinn zur Weihnachtsgeschichte dazu. Hier nun die Liste:
1 Kaiser Augustus
2 Lametta
3 Weihnachtsmann
4 Schätzung (Volkszählung)
5 Lebkuchen
6 Statthalter / Gouverneur
7 Bundestag / Parlament
8 Bethlehem
9 Geburt
10 Stall
11 Tannenbaum
12 Krippe
13 Ochse und Esel
14 Kerzen
15 Windeln
16 kein Platz
17 Wirt
18 Hirten
19 Nachtarbeit
20 Schafe
21 Furcht / Angst
22 Wut / Trauer
23 Verkündigung der guten Nachricht
24 Freude
25 Heiland
26 Lob Gottes
27 Ehre
28 Äpfel und Nüsse
29 Friede auf Erden
30 Schnee
31 Einkaufen
32 Eile
33 Herz
34 Plätzchen backen
35 Herodes
36 Heilige drei Könige
37 Stern
38 Glöckchen
39 Anbetung
40 Prophet
41 Sternsinger
42 Caspar
43 Melchior
44 Emil
45 Heimlichkeit
46 Schätze
47 Geschenke
48 Geschenkpapier
49 Kamele
50 Orgelmusik
51 Weihrauch
Richtig sind: gemäß Lukas 2: 1 – 4 – 6 – 8 – 9 -12 – 15 (Konfirmanden meinen oft, Windel seien immer „Pampers“, die es damals natürlich nicht gab. Aber gekackt haben Kinder damals auch schon und wurden deshalb auch gewindelt) – 16 – 18 -19 („sie hüteten des Nachts ihre Herde!“) – 21 – 23 – 24 – 25 -26 – 27 – 29 – 32 („sie kamen eilend“!) – 33 („Maria bewahrte diese Worte in ihrem Herzen“) – gemäß Matthäus 2: 35 – 37 – 39 – 40 – 45 (Herodes erforschte „heimlich“ von den Weisen, wann der Stern erschienen ist) – 46 – 47 – 51
Falsch sind: 2 – 3 – 5 – 7 – 10 (erwähnt wird nur die Krippe. Ob sie in einem Stall gestanden hat, oder in einer Höhle oder im Freien – das bleibt offen! Es gibt allerdings Übersetzungen – die „Gute Nachricht“ zum Beispiel – die den Stall einfach dazugeschrieben haben. Im Urtext und beim hier korrekten Luther kommt er aber nicht vor!) – 11 – 13 (auch Ochs und Esel sind nirgends erwähnt. Sie sind aber „aus theologischen Gründen“ eingewandert: In Jesaja 1,3 sagt der Prophet: „Ein Ochse kennt sienen Herrn und ein Esel kennt die Krippe seines Herrn, aber mein Volk kennt seinen Herrn nicht“) – 14 – 17 (zwar wird erwähnt, sie hatten „keinen Raum in der Herberge“ Ein Wirt, der Maria und Josef wegschickt, kommt aber nicht vor) – 20 (Ob die „Herde“, die die Hirten hüteten aus Schafen bestand oder aus anderen Tieren wissen wir nicht) – 22 – 28 – 30 – 31 – 34 – 36 (Die Weisen aus dem Morgenland werden nirgends als Könige bezeichnet. Wahrscheinlich waren sie heidnische Priester bzw. Astrologen – „Magier“ müsste man das Wort wörtlich übersetzen. Von daher waren sie auch nicht besonders heilig. Und ihre Zahl wird auch nicht erwähnt: Es gibt alte Darstellungen, auf denen zwei oder vier oder sogar vierzehn Weise zu sehen sind … Das heißt: Die „heiligen drei Könige“ gibt es nicht, denn die Weisen waren weder heilig, noch waren sie Könige, noch waren es notwendig drei …) – 38 – 41 – 42 (Die Namen der Weisen werden nicht erwähnt. Wenn Sternsinger an die Haustüren mit Kreide „C-M-B“ schreiben, bedeutet das übrigens auch nicht „Caspar, Melchior und Balthasar waren hier“ sondern es ist eine Abkürzung für „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“) – 43 – 44 – 48 – 49 – 50
Verblüfft? Nun: Bibellesen lohnt sich. Man sollte allerdings wirklich genau hinschauen!

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Hier ist die Fortsetzung der Zitate-Reihe zum Karl-Barth- und Coca-Cola Jahr (2011: 125 Jahre …):

„Wir fassen das Besondere, das Gott vom Menschen … haben will, zunächst ins Auge unter dem Begriff des dem Menschen gebotenen Feiertages …: Gott beansprucht nicht die ganze, sondern, weil die ganze, darum auch eine besondere Zeit – nicht nur das ganze, sondern, weil das ganze, darum auch ein besonderes Tun des Menschen. …

„Gedenke des Sabbath-Tages, daß du ihn heilig haltest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun; aber der siebente Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott geweiht …“ (Ex.20,8-11) …

(Der Feiertag) gehört in besonderer Weise Gott und nicht dem Menschen, und eben dies soll der Mensch in der Weise akzeptieren, daß er ihn nicht für sich in Anspruch nimmt. Das Tun des Menschen an diesem Tag soll zwar kein Nichtstun, wohl aber im Verhältnis zu dem, was er anden anderen Tagen tut, ein Nicht-tun sein. Er soll in seiner Arbeit – nicht etwa um seinet- sondern um Gottes willen, aber gerade so zu seinem eigenen Heil – innehalten, um dann erst, am nächsten Tag, seine Arbeit wieder aufzunehmen. Er soll an diesem Tag zur Ehre Gottes feiern, sich freuen, frei sein. In dieser Feier, Freude und Freiheit wird er gehorsam sein. Sich ihr unter irgend einem Vorwand zu entziehen, wäre Ungehorsam. Das sagt das Gebot des Feiertages“

(Kirchliche Dogmatik Bd. III,4 S. 53f.)

Mit dem Nachdenken über das Sabbatgebot beginnt Karl Barth sein ethisches Nachdenken überhaupt. Er behandelt also die Unterbrechung der Arbeit, bevor er überhaupt von der Arbeit spricht. Die naheliegende Frage „Kann man den Feiertag verstehen, bevor man den Werktag verstanden hat?“ kehrt er um: „Kann man den Werktag, den Tag der Arbeit in seiner Beziehung zum Mitmenschen, kann man irgendeines seiner Gebote verstehen, bevor man den Feiertag verstanden hat?“ Schließlich wird deutlich, dass diese zunächst ungewohnte Reihenfolge mit seiner Umkehrung der klassischen Reihenfolge von Gesetz und Evangelium zur Formulierung „Evangelium und Gesetz“ zusammenhängt: „Kann man das Gesetz hören, bevor man das Evangelium gehört hat?“ (a.a.O. S. 55).

Jemand anderes kann es ja nicht wissen: Heute hat mein Blog die Grenze von 10.000 Views überschritten und in diesem Monat liegt der Tagesschnitt erstmals im dreistelligen Bereich – ich gratuliere also hiermit  selber meinem Blog zum Beginn dieses neuen Lebensabschnittes. Anders gesagt: Ich freue mich natürlich sehr, dass ich nicht alles „ins Leere“ schreibe und danke allen, die hier lesen, allen, die bei mir Kommentare hinterlassen (auch den Atheisten und allen anderen, die nicht meiner Meinung sind), allen, die das Blog abonniert haben und schließlich allen, die dieses Blog in ihre Linkliste aufgenommen haben!

Schöne Adventsgrüße in die Runde!

Kleine Ergänzung im Jahr 2014: Mit Beginn des Februar 2014 liegt das Blog bei 140.000 Aufrufen – das Wachstum in den letzten vier Jahren war also ganz ordentlich … Erstaunlich vor allem, dass jeden Tag 20 bis 50 Aufrufe meiner Bibelspruchliste stattfinden, wobei die Menschen vor allem den Sucbegriff „Schöne Bibelsprüche“ eingeben. Das sollte uns Theologen zu denken geben, dass Bibelsprüche „schön“ sein sollen! (Ich habe übrigens nichts dagegen und denke, viele sind tatsächlich wunderschön! Aber normalerweise denken wir ja eher von der Kategorie der Wahrheit her …)

Augen für Gottes Liebe

Gott will dich. Doch du verschließest deine Augen vor ihm.

Barmherzigkeit

Salbe die Menschen mit Barmherzigkeit und Trost wie der Sohn Gottes!

Christliche Weisheit

Gott hat den Menschen nicht zu Elend und Qual geschaffen, sondern zur Freude, aber zu der Freude, welche aus der christlichen Weisheit und Tugend quillt

Drei Pfade

Drei Pfade hat der Mensch in sich, in denen sich sein Leben tätigt: die Seele, den Leib und die Sinne

Erbarmen finden

Wer Gottes Erbarmen nicht sucht, findet es nicht, wie auch der Quell nicht zu den Menschen fließt, die ihn nur kennen und nicht zu ihm kommen wollen. Sie müssen vielmehr zu ihm hintreten, wenn sie sein Wasser schöpfen wollen.

Erkenntnis

So fliegt der Mensch mit den beiden Flügeln der Vernunft, nämlich der Erkenntnis des Guten und der Erkenntnis des Bösen. Die Erkenntnis des Bösen dient dem Guten, das Gute wird durch die Erkenntnis des Bösen geschärft und geleitet, und so wird der Mensch weise durch die Erkenntnis

Ewiges Leben

Nun höre du, o glücklicher Mensch: Gott hat dich nicht geschaffen, dass du ganz zugrunde gehst. Schaue vielmehr eifrig auf ihn und du wirst in Ewigkeit leben

Freude

Wenn du an dir nicht Freude hast, die Welt wird dir nicht Freude machen

Freunde der eigenen Seele

Sei ein treuer Freund deiner Seele

Glauben

Wer nicht glauben will, ist tot.

Grünende Kraft

Die Seele ist die grünende Kraft im Leibe, sie wirkt mittels des Leibes und der Leib mittels der Seele. Das ist der ganze Bestand des Menschen

Hören

Das Hören ist der Ursprung der vernünftigen Seele und die Vernunft spricht mit dem Klang, und der Klang ist gleichsam denken, und das Wort ist gleichsam Werk.

Intimität

Als Gott Adam erschuf, empfand Adam im Schlaf ein starkes Gefühl der Liebe, als ihn Gott einschlafen ließ. Und Gott schuf für die Liebe des Mannes eine Gestalt, und so ist die Frau die Liebe des Mannes.

Kreuz

Wenn der Sohn Gottes nicht am Kreuz gelitten hätte, würde es diese Finsternis keinesfalls zulassen, dass der Mensch zur himmlischen Herrlichkeit gelangt

Leben

Pflege des Leben, wo du es triffst!

Leib und Seele

Die Seele liebt ihren Leib und hält ihn für ein schönes Gewand und eine erfreuliche Zier

Die Seele ist die Herrin, das Fleisch die Magd, denn dadurch, dass die Seele ihrem Leib das Leben mitteilt, hat sie ihn in der Gewalt, und der Leib gibt sich im Empfangen des Lebens der Seele hin.

Mensch

Noch bevor Gott das Weltall schuf, hatte er den Menschen im Blick, da er wusste, dass sein Wort Mensch werden sollte.

Neuwerden

Durch die Gotteskräfte wird der Mensch bis zum Tage seines Todes immer wieder neu

O Mensch

O Mensch, lass dich überfluten von der Neugeburt des Erlösers und dich salben mit der Salbung der Heiligkeit! Fliehe den Tod und jage dem Leben nach!

Positive Einstellung:

Es soll kein Mensch, der etwas Gutes erreichen will, sich selbst sein Verderben vorhalten. Ist Gott doch das höchste Gut und lässt keine gute Tat ohne ihren Lohn.

Quelle

Durch den Lebensquell des Wortes kam nämlich die umarmende Mutterliebe Gottes zu uns, sie nährte unser Leben, hilft uns in Gefahren und leitet uns – als tiefe und zarte Liebe – zur Buße an.

Rede

Sei Sonne durch deine Lehre, sei Mond durch deine Anpassungsfähigkeit, sei Wind durch deine straffe Führung, sei Luft durch deine Milde, sei Feuer durch die schöne Rede deiner Unterweisung.

Stimme unserer Seele

Wir müssen auf die Stimme unserer Seele hören, wenn wir gesunden wollen!

Torheit

Eine große Torheit hat den Menschen befallen, der Gott, der alles geschaffen hat und dessen Herrschaft kein Ende findet, weder zu verehren noch zu lieben sucht. Die Weisheit aber findet sich in jenem, der unausgesetzt den, von dem er Körper und Seele hat, im Spiegel seines Herzens anschaut.

Traurigkeit

Wischt aus dem Auge des Herzens die Geistesunruhe und schüttelt die Traurigkeit ab!

Umgänglich

Wenn der Mensch sein Fleisch mit Maßen nährt, dann ist auch sein Betragen fröhlich und umgänglich.

Vernunft

Die Vernunft, die in meiner Erkenntnis lebt, zeigt mir, dass ich von Gott geschaffen bin

Widerstand

Es ist wichtig, einen kranken Körper zu stärken, damit er dem Teufel und seinen Gehilfen Widerstand leisten kann.

Zeit nutzen

Erhebe dich schnell und wandle gerade Wege, bevor die Sonne für dich untergeht und deine Tage ein Ende nehmen

Gott sagt: Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein! 1. Mose 12,2

Gott spricht: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht! Josua 1,5

Fröhlich lass sein in dir, die deinen Namen lieben! Psalm 5,9

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Psalm 23,1

Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen? Psalm 27,1

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohl machen Psalm 37,5

Das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott den Herrn, dass ich verkündige all sein Tun. Psalm 73,28

Gott der Herr ist Sonne und Schild, der Herr gibt Gnade und Ehre. Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen. Psalm 84,12

Weise mir, Herr, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit: erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte. Psalm 86,11

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! Psalm 103,2

Der Herr denkt an uns und segnet uns. Psalm 115,12

Ich bin dein, Herr; hilf mir! Psalm 119,94

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege Psalm 119,105

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Psalm 139,5

Der Herr richtet auf, die niedergeschlagen sind. Psalm 146,8

Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebner Bahn. Psalm 143,10 

Ein jegliches hat seine Zeit – weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit, klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit. Pred.3,4

So spricht der Herr, der dich erschaffen hat: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein. Jesaja 43,1

Du sollst mit einem neuen Namen genannt werden, welchen des Herrn Mund nennen wird. Und du wirst sein eine schöne Krone in der Hand des Herrn und ein königlicher Reif in der Hand deines Gottes. Jesaja 62,2.3

Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen! Matthäus 5,8

Selig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen! Matthäus 5,9

Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind. Lukas 10,20

Christus spricht: In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Johannes 16,33

Ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben. Römer 1,16

Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. 2.Korinther 3,17

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2.Korinther 5,17

Seht, welche eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch! 1. Johannes 3,1

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 1. Johannes 4,16

P.S. Wenn Du für jeden Tag einen Bibelvers lesen möchtest, hier ein Linktipp: www.losungen.de

Nichts gefunden?
Dann klappt es vielleicht HIER Diese Sammlung von 20 schönen Bibelsprüchen enthält vor allem Verheißungen und Zusagen aus der Bibel.
Oder: Bei bibleserver.com einen Suchbegriff (zB „Freude“ oder „Liebe“) eingeben – und schon erscheinen alle Bibelstellen, in denen das Wort vorkommt. Die Suche kann auch auf Teile der Bibel (zB das Neue Testament oder die Psalmen) eingegrenzt werden.
Speziell für Taufsprüche – mit einer Anleitung, um den richtigen Vers zu finden und mit Erläuterungen: http://www.taufspruch.de
(Die an dieser Stelle früher verlinkte ausführliche thematisch sortierte Spruchsammlung einer Kirchengemeinde ist auf deren Seite leider nicht mehr verfügbar)

 

 

Wir haben bei einem Elternabend zusammengetragen, was die Eltern der Konfirmanden den Jugendlichen wünschen. In alphabetischer Reihenfolge wurden genannt:

Abschluss

gute Ausbildung

Bodenständigkeit

Christliches Fundament

Ehrlichkeit

Erfolg
beruflichen Erfolg

schulischen Erfolg

Familie

Familiären Halt

eigene Fehler eingestehen

Freiheit

Freude

Freunde
wirkliche Freunde

Freunde fürs Leben

Frieden
Geborgenheit

Geborgenheit in Familie und Glaube

Gesundheit
Glauben
Glück
 
 
 
 
 

 

Gottvertrauen

Herausforderungen annehmen

Hoffnung

Kampfgeist

Kompromissbereitschaft

Kraft

Liebe
Nächstenliebe

Offenheit

Perspektiven

Rückgrat

Selbständigkeit

Selbstbewusstsein
gute Selbsteinschätzung
Selbstvertrauen
Sorgenfreie Zukunft

Soziale Sicherheit

Träume

Unabhängigkeit

Verständnis

Vertrauen

Vertrauen in andere

Verwirklichung der Wünsche, soweit das möglich ist (Beruf, Lebensplanung)

Viel Liebe

auf dem geraden Weg bleiben

eigenen Weg finden

Ziele

Zielstrebigkeit

Zufriedenheit
Zuhören können

Zuversicht

Am häufigsten genannt wurden Zufriedenheit, Gesundheit, Glaube und Glück. Aus den Wünschen wurde das Fürbittgebet formuliert, das Eltern im Konfirmationsgottesdienst gesprochen haben.

P.S.: Mehr zum Thema Konfirmation in diesem Blog: https://kraftwort.wordpress.com/2010/05/17/ein-gesprach-uber-die-frage-warum-lasse-ich-mich-mich-konfirmieren/

Geeignete Konfirmationssprüche sind hier zu finden:

https://kraftwort.wordpress.com/2010/05/20/eine-auswahl-an-schonen-bibelspruchen-zum-beispiel-zur-taufe-zur-konfirmation-oder-zur-trauung/

Mögest du dankbar und allezeit bewahren in deinem Herzen
die kostbare Erinnerung der guten Dinge in deinem Leben.
Mögest mutig du stehen in deiner Prüfung,
wenn der Gipfel, den es zu ersteigen gilt,
schier unerreichbar scheint.
Möge jede Gottesgabe in dir wachsen
dass sie dir helfe,
die Herzen jener froh zu machen, die du liebst.
Mögest du immer einen wahren Freund haben, der Freundschaft wert,
der dir Vertrauen gibt, wenn es dir an Licht gebricht und Kraft
Dass du dank ihm den Stürmen standhälst
und so die Höhen doch erreichst
Möge in Freud und Leid
das Lächeln und die Huld des Mensch gewordenen Gottessohnes mit dir sein
und dass du allezeit so innig ihm verbunden bist,
wie Er es sich für dich ersehnt.

P.S.
1. Gleich drei irische Segenstexte findet man hier: http://gospelimpuls.wordpress.com/2014/11/05/dreimal-irischer-segen/ – Im gleichen Blog gibt es auch das Lied „Maria durch ein Dornwald ging“ verbunden mit einem meditativen Gebet: https://gospelimpuls.wordpress.com/2014/11/26/fur-advent-und-weihnachten/

2. Wer nicht nur für Weihnachten, sondern auch schon für die Adventszeit einen schönen Text sucht, kann sich ja einmal das Adventsgebet in meinem Blog anschauen:

https://kraftwort.wordpress.com/2010/11/27/adventsgebet/

3. Und wer etwas Aktuelles zum weihnachtlichen Thema „Frieden auf Erden“ sucht, ist hier vielleicht richtig:

https://kraftwort.wordpress.com/2010/12/15/liu-xiaobo-ich-habe-keine-feinde-und-keinen-hass/

4. Wer schließlich – wenn Weihnachten vorbei ist – nach einem Text fürs Neue Jahr sucht, dem empfehle ich einen schönen Text, der gewöhnlich der Mutter vom Dichterfürsten Goethe zugeschrieben wird: https://kraftwort.wordpress.com/2010/12/25/rezept-fur-das-neue-jahr/.