Allen schrillen Aktionen der Atheistenfundis zum Trotz: Nach wie vor befürwortet eine Mehrheit der Deutschen das Tanzverbot am Karfreitag. 52 Prozent sind dafür, nur 38 Prozent dagegen – das hat jetzt eine Umfrage ergeben. Die Zahlen sind gegenüber dem Vorjahr auch praktisch unverändert. Näheres gibt es hier

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Ein Lied für Karfreitag und einen Kanon für Ostersonntag findet man HIER

https://blasphemieblog2.wordpress.com/2017/03/20/10-jahre-verboten-jetzt-erlaubt-heidenspass-party-in-muenchen/

In diesem Jahr wurde trotz des eigentlichen Tanzverbots am Karfreitag eine Tanzveranstaltung mit dem Titel „Heidenspaß“ in München genehmigt. Begründung: Sie dürfe nicht verboten werden, wenn der Tanz eine bewusste religiöse Abgrenzung gegen das Christentum darstellt, was die Veranstalter auch tatsächlich beabsichtigen (Sie nutzen damit also nicht nur den freien Tag, der ihnen, wenn sie den Todestag Jesu nicht für wichtig halten, eigentlich gar nicht zusteht, sondern auch die Religionsfreiheit, die sie ansonsten bekämpfen). Besonders pikant: Während die Atheistenfundis in aller Regel für sich in Anspruch nehmen, Hüter der Toleranz zu sein (im Gegensatz zu den von ihnen egrne so genannten „Religioten“) schlägt in diesem Zusammenhang auf dem AMB einer der Diskutanten vor, man solle doch auf dieser Veranstaltung ein Bild von Jesus mit  Füßen treten … Soll das ein Beweis für die tolerante Haltung von Atheisten sein?

 

Es ist kurz nach der Wende. Eine junge Familie aus der gerade noch existierenden DDR besucht zum ersten mal ihre Verwandten im Westen. Beim Dorfrundgang treffen sie mich, den Dorfpfarrer und fragen mich, ob sie einmal in die Kirche schauen können. Ich gehe mit ihnen hinein. Der Junge ist fünf oder sechs Jahre alt und schaut sich neugierig um. „Er ist noch nie in einer Kirche gewesen“ sagen mir die Eltern.

Er schaut auf das Altarbild. Jesus am Kreuz hat einen großen goldenen Heiligenschein. Der Junge zeigt darauf und sagt: „Oh, da ist ja ein König“
Er will wissen, wer das ist und ich erzähle ihm etwas von Jesus.
Jetzt erst bemerkt er, dass Jesus Nägel in den  Händen und Füßen hat. Und er sagt: „Ih, die haben ihm wehgetan!“
Er möchte wissen, wie das kam und ich erzähle ihm etwas von Jesu Passion.
Er staunt und sagt: „Und er hat sich überhaupt nicht gewehrt?“
Ich bestätige ihm das und er meint: „Dann muss er die Menschen ja liebgehabt haben!“
(aus: Wolfgang M. Richter Gospelimpuls Gütersloher Verlagshaus – siehe http://www.randomhouse.de/Paperback/GOSPELIMPULS/Wolfgang-M-Richter/e414914.rhd)