Segnen heißt:
Die Hand auf etwas legen und sagen:
Du gehörst trotz allem Gott.
So tun wir es mit der Welt,
die uns solches Leid zufügt
Wir verlassen sie nicht.
Wir verwerfen, verachten, verdammen sie nicht,
sondern wir rufen sie zu Gott.
Wir geben ihr Hoffnung,
wir legen die Hand auf sie und sagen:
Gottes Segen komme über dich.

Wir haben Gottes Segen empfangen
im Glück und im Leiden.
Wer aber selbst gesegnet wurde,
der kann nicht mehr anders
als diesen Segen weitergeben,
ja, er muss dort, wo er ist,
ein Segen sein.
Nur aus dem Unmöglichen
kann die Welt erneuert werden,
dieses Unmögliche ist der Segen Gottes.

Dietrich Bonhoeffer am 8.6.1944 DBW 8, 675
zit nach Jochen Arnold, Ralph Kunz, Christine Tergau-Harms Behütet auf dem Weg Sendung und Segen im Kirchenjahr

(EIne kurze Vorstellung dieses Buches, in dem ich den Text gefunden habe, gibt es hier: http://gospelimpuls.wordpress.com/2014/04/07/segnen-heist-die-hand-auf-etwas-legen/)

Adventsgebet

 

Guter Gott, wir danken dir für die Stunden der Freude in dieser adventlichen Zeit.

Für die Stunden, in denen wir zu uns selbst finden und zu dir.

Segne alle Begegnungen und alle Gemeinschaft in diesen Tagen – in Adventsfeiern und Gottesdiensten, bei Familienbesuchen und beim zufälligen Wiedersehen mitten im Stress

Lass niemanden einsam sein und hilf auch uns, dass wir niemanden übersehen.

Die Zeit, die dahineilt in emsigen Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest, wandle du, so dass wir das rechte Maß finden zwischen Vorbereitung und Besinnung.

Guter Gott, du bist als helles Licht in die Finsternis dieser Welt gekommen.

Alle unsere Not hast du geteilt.

So komm nun auch in unsere Tage und suche uns auf, wo wir im Dunkeln tappen.

Wende Schaden von uns ab.

Erhalte diese Erde und ihre Menschen in Frieden.

Mache du unser Leben hell.

Erleuchte uns den Weg durch die Liebe Jesu Christi

und mache auch uns bereit, dein frohmachendes Licht zu denen zu tragen, die es brauchen.

Amen.

Noch etwas Schönes für die Adventszeit: Das Lied „Maria durch ein Dornwald ging“ mit fünf (!) Textstrophen, im dreistimmigen Satz und verbunden mit einem passenden meditativen Gebetstext gibt es hier: https://gospelimpuls.wordpress.com/2014/11/26/fur-advent-und-weihnachten/

„Christus erkennen, heißt seine Wohltaten erkennen“

„Gottes Geheimnisse soll man anbeten und nicht zerpflücken“

„Über himmlische Dinge muss man sich sein Urteil nach Gottes Wort und nicht nach der Geometrie bilden“

„O Unvernunft! O Finsternis! Irgendwo anders Trost zu suchen als von Christus!“

„Der Glaubensartikel von der Rechtfertigung ist es, der in die ganze Bibel hinein die Tür auftut“

„Der Glaube ist nicht allein dieses, dass ich wisse die Historien, wie Christus geboren und gelitten usw., sondern der Glaube ist die Gewissheit und das Vertrauen im Herzen, da ich die Zusage Gottes für gewiss und wahr halte, durch welche mir angeboten wird Vergebung, Gnade und alles Heil durch Christus“

„Alles, was du brauchst, erlangst du mit Bitten von Christus“

„Zum wechselseitigen Gespräch sind wir geboren“

„Das Gespräch ist die Mutter des Segens“

Kurz vor seinem Tod schrieb Melanchthon auf ein kleines Blatt, warum er den Tod nicht fürchte: „Du wirst von der Sünde erlöst, von den Sorgen befreit und von der Wut der Theologen … Du kommst zum Licht, du wirst Gott schauen und seinen Sohn, du wirst die wunderbaren Geheimnisse erkennen, die du in diesem Leben nicht begreifen konntest: warum wir so geschaffen sind und nicht anders und worin die Vereinigung der beiden Naturen in Christus besteht.“
 

 

Gott sagt: Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein! 1. Mose 12,2

Gott spricht: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht! Josua 1,5

Fröhlich lass sein in dir, die deinen Namen lieben! Psalm 5,9

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Psalm 23,1

Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen? Psalm 27,1

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohl machen Psalm 37,5

Das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott den Herrn, dass ich verkündige all sein Tun. Psalm 73,28

Gott der Herr ist Sonne und Schild, der Herr gibt Gnade und Ehre. Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen. Psalm 84,12

Weise mir, Herr, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit: erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte. Psalm 86,11

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! Psalm 103,2

Der Herr denkt an uns und segnet uns. Psalm 115,12

Ich bin dein, Herr; hilf mir! Psalm 119,94

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege Psalm 119,105

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Psalm 139,5

Der Herr richtet auf, die niedergeschlagen sind. Psalm 146,8

Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebner Bahn. Psalm 143,10 

Ein jegliches hat seine Zeit – weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit, klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit. Pred.3,4

So spricht der Herr, der dich erschaffen hat: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein. Jesaja 43,1

Du sollst mit einem neuen Namen genannt werden, welchen des Herrn Mund nennen wird. Und du wirst sein eine schöne Krone in der Hand des Herrn und ein königlicher Reif in der Hand deines Gottes. Jesaja 62,2.3

Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen! Matthäus 5,8

Selig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen! Matthäus 5,9

Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind. Lukas 10,20

Christus spricht: In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Johannes 16,33

Ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben. Römer 1,16

Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. 2.Korinther 3,17

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2.Korinther 5,17

Seht, welche eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch! 1. Johannes 3,1

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 1. Johannes 4,16

P.S. Wenn Du für jeden Tag einen Bibelvers lesen möchtest, hier ein Linktipp: www.losungen.de

Nichts gefunden?
Dann klappt es vielleicht HIER Diese Sammlung von 20 schönen Bibelsprüchen enthält vor allem Verheißungen und Zusagen aus der Bibel.
Oder: Bei bibleserver.com einen Suchbegriff (zB „Freude“ oder „Liebe“) eingeben – und schon erscheinen alle Bibelstellen, in denen das Wort vorkommt. Die Suche kann auch auf Teile der Bibel (zB das Neue Testament oder die Psalmen) eingegrenzt werden.
Speziell für Taufsprüche – mit einer Anleitung, um den richtigen Vers zu finden und mit Erläuterungen: http://www.taufspruch.de
(Die an dieser Stelle früher verlinkte ausführliche thematisch sortierte Spruchsammlung einer Kirchengemeinde ist auf deren Seite leider nicht mehr verfügbar)

 

 

Steffen: Warum ich mich konfirmieren lasse? Ganz einfach: weil es da tolle Geschenke gibt – vor allem ‘ne Menge Kohle wird wohl dabei rausspringen …

Gabi: Also, Steffen, ehrlich gesagt, ich find das doof: Nur wegen der Geschenke brauchst du dich doch nicht konfirmieren zu lassen, die könntest Du doch auch zum 14. Geburtstag kriegen. Konfirmation hat doch etwas mit dem Glauben zu tun. Ich jedenfalls möchte meinen Glauben bekennen.

Timo: Find ich gut, dass du das so sagen kannst, Gabi. Aber ich habe da noch meine Zweifel, ob ich das wirklich kann. Ob ich einen richtigen Glauben habe, weiß ich gar nicht. Aber Konfer hat mir Spaß gemacht und es war auch interessant. Und weil ich mich an meine Taufe nicht erinnern kann, finde ich das gut, dass die Taufe „befestigt“ wird, so hat es unsere Pastorin doch neulich ausgedrückt, oder?

Petra: Ja, Konfirmation heißt „Befestigung“. Mir fällt noch etwas ganz anderes ein: Meine Kusine hat doch letztes Jahr geheiratet und in ein paar Wochen kommt das Baby. Da hat sie mich neulich gefragt, ob ich Patentante werden möchte. Fand ich toll, aber erst dachte ich, das geht gar nicht.

Steffen: Was hat das denn mit der Konfirmation zu tun?

Petra. Ja, pass mal auf, meine Kusine sagt. nach meiner Konfirmation kann ich ein Patenamt übernehmen. Ich hab die Pastorin gefragt und das stimmt. Ich hab mir schon vorgenommen, dass ich von meinem Konfirmationsgeld eine Kinderbibel kaufe, die bekommt mein Patenkind dann schon zur Taufe.

Timo: Warum denn das? Ich denke, Paten sind dafür da, für das Kind zu sorgen, wenn den Eltern mal was passiert oder so.

Gabi: So’n Quatsch, die Paten sollen dem Kind etwas von Gott erzählen, ihm das Vaterunser beibringen und so.

Petra: „Quatsch“ ist das, was Timo sagt, nicht gerade, aber du hast recht: Die Paten versprechen bei der Taufe, dass die den Eltern helfen, das Kind christlich zu erziehen. Und soweit ich das kann, will ich das auch – über den Glauben habe ich ja jetzt im Unterricht einiges gelernt und weil es um den Glauben geht, schenke ich auch die Kinderbibel zur Taufe

Timo: Schade, bei meinen Paten habe ich nix davon gemerkt, dass die etwas mit meiner Taufe und der Kirche zu tun haben. Da gab’s immer einen Geldschein zu Weihnachten und zum Geburtstag und das war’s.

Gabi: Sag mal, Sabine, du bist die ganze Zeit so still. Warum willst du konfirmiert werden?

Sabine: Hm. So genau weiß ich das gar nicht. Aber meine Oma sagt immer: „Bald wirst du eingesegnet“ Ich glaube, das mit dem Segen finde ich wichtig.

Steffen: Wie meinst du das?

Sabine: Ihr wisst doch, dass mein großer Bruder kurz nach seinem 18. Geburtstag mit dem Auto ums Leben gekommen ist. Seitdem denke ich so oft: Es kann so viel passieren. Das Leben ist so gefährlich. Und dann finde ich das tröstlich, wenn ich weiß: Gott ist immer bei mir, er beschützt mich.

Petra: Komisch, dass gerade du das sagst. Deinen Bruder hat er doch anscheinend nicht beschützt!

Steffen: Vielleicht meint Sabine das so: Ich kann doch wenigstens drum bitten, dass Gott mich behütet, und dass er mir auch hilft, dass ich selber aufpasse, so gut es geht.

Sabine: Ja, so ähnlich mein ich das. Und auch so, dass Gott dann immer noch da ist, wenn es mir schlecht geht. Erinnert Ihr Euch an den Film von der Frau im Rollstuhl, den wir im Konfer gesehen haben? Wie die trotzdem an Gott geglaubt hat und noch fröhlicher war als viele andere Menschen? Das hat auch was mit Segen zu tun, glaube ich.

Steffen: Das versteh ich sehr gut. Ich hab das vorhin mit der Geschenken und der Kohle bisschen flapsig gesagt. Ich finde, die Geschenke drücken doch auch aus, dass der Konfirmand wichtig ist. Ich will ganz gern mal im Mittelpunkt stehen und spüren, dass andere mich gut finden. Als meine Schwester konfirmiert wurde voriges Jahr, da war ich jedenfalls ganz neidisch. Und ohne Kirche wär’s doch nicht dasselbe, auch wenn es Geschenke gäbe. Bei meiner Schwester hat der Pfarrer in der Konfirmationspredigt gesagt: „Jeder von euch ist für Gott ganz wichtig“ Das ist mit dem Segen wohl auch gemeint.

Sabine: Genau. So wie in dem Lied, das wir im Konfer immer gesungen haben: „Du bist du, das ist der Clou“

Gabi: Trotzdem: Ich finde, es muss sich nicht jeder konfirmieren lassen. Wer überhaupt nicht an Gott glaubt, soll’s doch lieber sein lassen. Ich hab mir übrigens meinen Konfirmationsspruch schon ausgesucht. Ihr auch?

Timo: Ja, ich hab schon eine Idee. Aber sag du erst mal deinen!

Gabi: Hoffentlich hast du nicht denselben! Meiner heißt: „Ich schäme mich des Evangeliums von Jesus Christus nicht, denn es ist eine Kraft Gottes für alle, die daran glauben“ – Römer 1, Vers 16

Steffen: Wow! Die schlaue, fromme Gabi – ein Spruch mit Genitiv und Bibelstelle! – Timo, du bist dran!

Timo: Wo mein Spruch steht, weiß ich nicht, aber er kommt immer im Taufgottesdienst vor: „Fürchte dich nicht, ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein“

Petra: Ich weiß meinen noch nicht so genau. Aber gesucht habe ich schon. Irgendetwas mit Nächstenliebe oder Verantwortung müsste es sein. Mein Patenonkel hat mir vorgeschlagen „Dienet einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat.“  Passt zwar schon, klingt mir aber ein bisschen zu altmodisch, vor allem das mit dem „Dienen“. Vielleicht soltle ich ihn mal in einer neuen Übersetzung nachschlagen. Oder ganz einfach „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“

Steffen: Ich nehme „Bleibe fromm und halte dich recht, denn einem solchen wird es zuletzt gut gehen“ Hatte mein Vater auch schon.

Sabine: Ich hab zwei verschiedene gefunden und kann mich nicht richtig entscheiden. Bei Jens‘ Beerdigung fand ich einen Satz schön von Paulus: „Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn“

Timo: Aber ist das nicht komisch, immer auch an diese Beerdigung zu denken, wenn du dich an die Konfirmation erinnerst?

Sabine: Deswegen weiß ich ja auch nicht so genau. In der Bibel habe ich bei den Psalmen neulich etwas gefunden, vielleicht nehme ich das. Der Spruch heißt ganz einfach: „Der Herr denkt an uns uns und segnet uns.“ Ginge doch auch, oder?

P.S. Mehr zum Thema Konfirmation in diesem Blog: https://kraftwort.wordpress.com/2010/04/22/zufriedenheit-gesundheit-glaube-und-gluck-was-konfirmandeneltern-ihren-kindern-wunschen/

Und geeignete Konfirmationssprüche sind hier zu finden:

https://kraftwort.wordpress.com/2010/05/20/eine-auswahl-an-schonen-bibelspruchen-zum-beispiel-zur-taufe-zur-konfirmation-oder-zur-trauung/

Ein gutes Anspiel zur Frage: „Kirche und Konfer wozu“ gibt es hier: https://gospelimpuls.wordpress.com/2014/09/15/kirche-und-konfer-wozu-ein-dialog/

Mögest du dankbar und allezeit bewahren in deinem Herzen
die kostbare Erinnerung der guten Dinge in deinem Leben.
Mögest mutig du stehen in deiner Prüfung,
wenn der Gipfel, den es zu ersteigen gilt,
schier unerreichbar scheint.
Möge jede Gottesgabe in dir wachsen
dass sie dir helfe,
die Herzen jener froh zu machen, die du liebst.
Mögest du immer einen wahren Freund haben, der Freundschaft wert,
der dir Vertrauen gibt, wenn es dir an Licht gebricht und Kraft
Dass du dank ihm den Stürmen standhälst
und so die Höhen doch erreichst
Möge in Freud und Leid
das Lächeln und die Huld des Mensch gewordenen Gottessohnes mit dir sein
und dass du allezeit so innig ihm verbunden bist,
wie Er es sich für dich ersehnt.

P.S.
1. Gleich drei irische Segenstexte findet man hier: http://gospelimpuls.wordpress.com/2014/11/05/dreimal-irischer-segen/ – Im gleichen Blog gibt es auch das Lied „Maria durch ein Dornwald ging“ verbunden mit einem meditativen Gebet: https://gospelimpuls.wordpress.com/2014/11/26/fur-advent-und-weihnachten/

2. Wer nicht nur für Weihnachten, sondern auch schon für die Adventszeit einen schönen Text sucht, kann sich ja einmal das Adventsgebet in meinem Blog anschauen:

https://kraftwort.wordpress.com/2010/11/27/adventsgebet/

3. Und wer etwas Aktuelles zum weihnachtlichen Thema „Frieden auf Erden“ sucht, ist hier vielleicht richtig:

https://kraftwort.wordpress.com/2010/12/15/liu-xiaobo-ich-habe-keine-feinde-und-keinen-hass/

4. Wer schließlich – wenn Weihnachten vorbei ist – nach einem Text fürs Neue Jahr sucht, dem empfehle ich einen schönen Text, der gewöhnlich der Mutter vom Dichterfürsten Goethe zugeschrieben wird: https://kraftwort.wordpress.com/2010/12/25/rezept-fur-das-neue-jahr/.