Nicht ohne eine gewisse Genugtuung kann ich darauf hinweisen, dass ich schon bei der vorigen Bundespräsidentenwahl nicht nur Klaus Töpfer schon vorgeschlagen hatte, bevor er damals kurzzeitig in der öffentlichen Debatte genannt wurde. Sondern ich habe auch damals schon Wolfgang Huber als einen Bundespräsidenten, wie ich ihn mir wünsche, bezeichnet (https://kraftwort.wordpress.com/2010/06/02/was-sagt-der-trendscout-zu-kasmann-kohler-und-lenas-sieg/) – Inzwischen ist er bei der  bevorstehenden Wahl ernsthaft im Gespräch. Der Sohn des geistigen Mentors der Weißen Rose Professor Kurt Huber und ehemalige EKD-Ratsvorsitzende hat in einer Kurzdarstellung zu einem EKD-Text sehr Gutes zum Verhältnis von Christentum und Demokratie gesagt – guckst Du hier:

http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/presse_import/2006_099ba_demokratie_braucht_tugenden_huber.pdf

Ebenfalls lesenswert, ebenfalls zum Theme Kirche und Demokratie:

http://www.ekd.de/vortraege/huber/051024_huber_muenchen.html

Auch wenn hier immer kirchliche Themen im Blick sind: Selbst Nichtchristen müssten an diesen Texten erkennen können, dass wir mit ihm einen glaubwürdigen, authentischen und tugendhaften Demokraten an der Spitze unseres Staates hätten – und das brauchen wir zu allererst. Klug und belesen sowie persönlich sympathisch ist er außerdem, was auch nicht von Nachteil ist …

(Sollte ich für die Bundesversammlung nominiert werden – warum eigentlich nicht? – würde ich ihm meine Stimme bestimmt geben)

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Wieder einmal wurde die Diakonisse verhaftet. Der SS-Offizier schreit sie an: „Gott ist tot! Kapieren Sie das doch endlich!“

Die Diakonisse sagt mit gesenktem Blick: „Oh, das ist aber schnell gegangen. Vor einer halben Stunde habe ich noch mit ihm gesprochen!“

Die Diakonisse wurde aufs Polizeirevier bestellt, weil sie sich geweigert hatte, den vorgeschriebenen Gruß „Heil Hitler“ zu verwenden und stets mit „Guten Tag“ gegrüßt hatte.

Nach der Belehrung sagte sie mit demütigem Blick: „Sie haben wohl recht. Ich sollte meinen bisherigen Gruß nicht mehr verwenden. Ich habe gelernt: Solange Adolf Hitler regiert, gibt es keinen guten Tag.“