Eine Erzählung aus der Legende des Hl. Franz – passend zu Jesu Auftrag aus Markus 16,15: „Predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung“

Auf seinem Wege durchs Spoleto-Tal kam Franz zu einem kleinen Ort in der Nähe von Bevagna. Da hatte sich eine große Schar von Vögeln aller Art versammelt: Tauben, kleine Krähen, Dohlen.

Als Franz sie erblickte, ließ er seine Gefährten zurück und lief zu ihnen hin. Hatte er doch ein überschäumendes Herz voller Liebe auch zu den vernunftlosen Geschöpfen. Als er ihnen nahe war, rief er ihnen seinen gewohnten Gruß zu – „Friede sei mit euch“

Wie staunte er, dass sie nicht auf und davon flogen! Er war außer sich vor Freude und bat sie demütig, Gottes Wort anzuhören. Und er sagte ihnen: „Meine Brüder Vögel, wie müsst ihr euren Schöpfer loben, der euch Federn als Gewand, Fittiche zum Fliegen und alles gegeben hat, was ihr braucht. Wie hat er euch unter allen Geshcöpfen erhöht und in der reinen Luft euch den Lebensbereich geschaffen! Weder sät noch erntet ihr und doch schützt er euch und lenkt euch, ohne dass ihr euch um etwas zu kümmern braucht.“

Da fingen die Vögel zu jubeln an – er und die anderen Brüder haben es selbst erzählt: sie streckten die Hälse, breiteten die Flügel aus und blickten zu ihm hin. Und er ging mitten unter ihnen auf und ab, wobei seine Kutte ihnen Kopf und Flügel streifte. Zum Schluss segnete er sie noch, machte das Zeichen des Kreuzes über sie und erlaubte ihnen weiterzufliegen. Er selbst aber zog mit seinen Gefährten voller Freude weiter und dankte Gott, den alle Geschöpfe demütig lobpreisend verehren.

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Die Gospelbewegung boomt. Häufig ist der Satz zu hören, „Gospel heißt auf deutsch Evangelium“. Das ist natürlich schon deshalb Unsinn, weil „Evangelium“ gar kein deutsches, sondern ein griechisches Wort ist. Das Wort Gospel stammt vom altenglischen „Gode spell“, was soviel wie „Gutes Kraftwort“ bedeutet. Und genau darum geht es auch in der Gospelmusik: Dass das Wort Gottes nicht nur Information über Sachverhalte ist, die außerhalb dieses Wortes liegen, sondern, dass es ein wirkendes, kraftvolles Wort ist, das Menschen die Erfahrung der Nähe Gottes machen lässt und ihr Leben verändert.

P.S.: Damit ist die Gospelmusik auch besonders nahe am biblischen, vor allem hebräischen Denken und Sprachverständnis. Wer dazu mehr wissen will, findet das hier: https://kraftwort.wordpress.com/2009/06/04/dabar-und-logos/

Ähnliche Gedanken, etwas ausführlicher als hier finden sich übrigens in dem Buch „GOSPEL-IM-PULS“, das ich hier besprochen habe: https://kraftwort.wordpress.com/2012/12/02/liederbuch-des-monats-gospelimpuls (Blog zum Buch: http://gospelimpuls.wordpress.com)

 

Ein paar andere Gedanken zur Bedeutung von Englisch und Denglisch in unserer Sprache und Erfahrung

Wer sich mit Sprache beschäftigt und dazu etwas Kluges sagen will, den verpflichtet die „political correctness“ heutigen Tages, sich auch einmal über den ausufernden Gebrauch englischer Begriffe in unserer Sprache aufzuregen. Und wer sich damit auskennt, hat zum Beispiel längst erkannt, dass die englischen Begriffe in der Überschrift alle gar keine englischen Wörter sind: Der Showmaster“ heißt im Englischen „Entertainer“, „Public Viewing“ gibt es zwar im Englischen, bedeutet aber „Leichenschau“ und keineswegs ein öffentliches Fernsehgucken, das Wort Handy ist eine deutsche Wortschöpfung und müsste daher Händi geschrieben werden und den Servicepoint hat die Deutsche Bahn erfunden, weil ein englischer Begriff  doch immer kürzer und knackiger ist als ein deutscher, also auch als die gute alte „Auskunft“ … – Hoppla: das mit dem kürzer stimmt ja gar nicht, der Servicepoint hat ja sogar eine Silbe mehr! (Übrigens wurde der „Servicepont“ von der Bahn 2010 still und heimlich abgeschafft – guckst Du hier: http://blog.wissen.de/wissen/ressort/sprachspione/nachruf-auf-den-service-point/)
Soweit diese Form des Denglischen kritisiert wird, gebe ich den Kritikern uneingeschränkt recht. Englisch klingende Begriffe zu erfinden, die es gar nicht gibt, ist einfach albern.
Ansonsten möchte ich mir es aber nicht so leicht machen. Bevor die Präsenz des Englischen in der deutschen Sprache kritisiert wird, muss die Frage erlaubt sein, woher das kommt? Und es ist sehr genau abzuwägen, welche Trends (sorry: welche Entwicklungen) tatsächlich als Verfall von Kultur und Sprache anzusehen sind und welche nicht.
Warum also lieben wir Deutschen das Englische? Oder „hasslieben“ es zwar, benutzen es aber?

Eine einfache Beobachtung: Der Satz „I love you“ hat drei Silben. Der Satz „Ich liebe dich“ hat vier Silben, ihn auszusprechen dauert also 33% länger als die englische Version. Wir leben aber in einer schnelllebigen Zeit und das Englische ermöglicht es, bei der Informationsübermittlung Zeit zu sparen. Nun kann man zwar die Beschleunigung unserer Lebensvollzüge als Kulturverfall beklagen, das ist aber ein anderes Thema, daran ist das Englische nicht schuld. Sein Gebrauch hilft uns nur, damit zurechtzukommen. Umgekehrt kann natürlich eine bewusste Entschleunigung des Lebens mit einem bewussteren Gebrauch der deutschen Sprache einhergehen.

Zweite Beobachtung: Es gibt sehr wohl englische Fremdworte, die wir brauchen, weil sie besser passen als ein ähnliches deutsches Wort. Das oben benutzte Wort „Trend“ gehört dazu. Es ist nicht gleichbedeutend durch das Wort „Entwicklung“ zu ersetzen. Eine „Entwicklung“ ist sowohl allmählich als auch zielgerichtet, bis zu einem gewissen Grade also auch, wenn sie einmal begonnen hat,. prognostizierbar. Ein „Trend“ ist schnell und sprunghaft und, wenn ein Trend einmal begonnen hat, dann ist er nicht im weiteren Verlauf vorhersehbar, sondern fast schon wieder vorbei.

Eine philosophische Bemerkung: Die englische Sprache ist die Sprache des Empirismus und der Induktion, also der Erfahrungsorientierung. Die deutsche Sprache ist die der Deduktion, der Ableitung des Konkreten vom Allgemeinen. Immanuel Kant war in diesem Sinn der typischste Deutsche: Er brauchte Königsberg nicht zu verlassen, um die Welt zu verstehen. Hat man die richtigen Allgemeinbegriffe, kann man alles Wissen daraus ableiten und braucht keine sinnliche Anschauung oder Erfahrung davon – das war seine Auffassung und sein Lebensgefühl und er hat damit die Deutschen vermutlich stärker geprägt als dies den meisten bewusst ist.

Die These, dass die beiden Sprachen mit bestimmten in ihren Ursprungsländern vertretenen Philosophien korrelieren, kann man übrigens an der Schreibweise von Adressen erkennen:
Die bis vor wenigen Jahren übliche deutsche Schreibweise war: „Max Mustermann – 12345 Hintertupfingen – Hauptstraße 67″: Der zu bestimmende Einwohner wird definiert durch die Stadt (das Allgemeinste) danach wird die Straße genannt und am Schluss die Hausnummer. Man geht also gedanklich vom Großen zum Kleinen, vom Allgemeinen zum Besonderen. „Englisch“ ist es, vom direkt sichtbaren, erfahrbaren auszugehen – das ist die Hausnummer, danach kommt die Straße, danach die Stadt und ggf noch die Grafschaft (man wohnt in „No. 10, Downing Street in London“ – vom Konkreten, Kleineren, zum Größeren, Allgemeinen)
Dass wir unsere Adressschreibweise dem englischen Modell zumindest teilweise angepasst haben (das Voranstellen der Hausnummer haben wir noch nicht, aber die Straße kommt inzwischen auch in Deutschland vor der Stadt), hat damit zu tun, dass auch unser Lebensgefühl längst vom Empirismus, von der Erfahrungssuche bestimmt ist. Kein Deutscher würde mehr in Königsberg wohnen bleiben und meinen, Nachdenken genügt, um die Welt zu kennen – nicht nur weil Königsberg gar nicht mehr deutsch ist. Die Deutschen sind längst Reiseweltmeister und haben die angelsächsische Welt vermutlich in der Erfahrungs- oder besser: Erlebnis-Sucht längst überrundet. Auch diese Beobachtung ist wertfrei und soll zunächst nur erklären, warum der verstärkte Gebrauch des Englischen in unsere Zeit und unsere Gesellschaft passt – so wie in andere Zeiten ein starker und manchmal ebenfalls übertriebener Gebrauch des Lateinischen oder des Französischen gepasst hat.

Und noch eine Beobachtung: Die deutsche Sprache wird durch das Englische weit weniger zerstört als viele Anti-Denglisch-Kolumnenschreiber behaupten. Erkennbar ist das an einer Beobachtung, die bisher m.W. noch in keiner „Denglisch-Kolumne“ Platz gefunden hat:

Das Englische, das wir übernehmen, zwängen wir bisweilen geradezu gnadenlos in die deutsche Grammatik hinein. Wir sagen zum Beispiel „das Girl“, analog zum deutschen Wort „Das Mädchen“, obwohl „Girl“ im englischen natürlich (der Erfahrung entsprechend) weiblich ist – wir müssten also „Die Girl“ sagen. Das deutsche Wort „Mädchen“ gilt ja nur deshalb als Neutrum , weil wir das allgemeine Prinzip „Verkleinerungen sind sächlich“ anwenden und „Mädchen“ die Verkleinerungsform von „Maid“ ist („Die Maid“ ist natürlich auch im deutschen weiblich, ist nur leider aus dem Sprachgebrauch fast gänzlich verschwunden). Wir deklinieren und konjugieren englische Worte auch ganz und gar deutsch – Wir „relax-en“ und setzen dabei die übliche Endung für die 1. Person Plural ans Ende. Noch heftiger: Wer etwas aus dem Internet heruntergeladen hat, sagt bisweilen, er habe es down-ge-loadet – denkt also so sehr deutsch, dass er selbst beim englischen Wort noch eine Vorsilbe erkennt, die bei der Bildung des Partizips ganz vorne stehen bleiben muss, genau wie bei „herunter-ge-laden“. Solange die deutsche Grammatik so gut funktioniert, kann ich im vermehrten Auftauchen von englischen Fremdworten zwar einen manchmal albernen Spleen – und manchmal auch, wie oben dargelegt, eine sinnvolle Ergänzung unseres Wortschatzes – erkennen; aber ich sehe damit nicht die Sterbestunde der deutschen Sprache eingeleitet. Unsere Sprache ist von ihrer Struktur her viel stärker als wir meinen – und im Grammatischen ja oft auch logischer und einfacher als das englische : Warum soll ich beim Verneinen oder Fragen immer ein überflüssiges Hilfwort einschalten? Diese Verrenkungen, die das englische manchmal macht, „tun nicht helfen der Verständlichkeit“ und werden sich deshalb bestimmt nicht durchsetzen, „werden sie?“

P.S.: Unter http://humanlanguages.com/rlerfeng.htm gibt es eine Auflistung „erfundener englischer Wörter“ im Deutschen. Neu für mich z.B.: auch „Longseller“ oder „Beamer“ gehören dazu.

Auf dem humanistischen Gymnasium, das ich besuchte, war nicht nur Griechisch (Altgriechisch) Hauptfach. Es gab auch Philosophieunterricht, und da er vom gleichen Lehrer wie Griechisch erteilt wurde, spielten die griechischen Philosophen Platon und Aristoteles, aber auch Heraklit und Epikur eine große Rolle. Ich profitiere noch heute davon. Am meisten beeindruckt hat mich aber, dass mir dieser Griechisch- und Philosophielehrer eines Tages ein Buch über den Unterschied zwischen dem griechischen und hebräischen Denken in die Hand drückte – er hatte erfahren, dass ich auch noch das exotischste Angebot der Schule in Anspruch nahm,  den Hebräisch-Unterricht, der montags in der 9. und 10. Stunde stattfand und von sechs, nach einem halben Jahr noch von drei Schülern besucht wurde.

Das griechische Wort für „Wort“ ist „Logos„. Es steht neben, nein, über den Dingen, die es bezeichnet und die Welt des Denkens ist völlig abgehoben und getrennt von der Realität. Das Wort „Stuhl“ zB ist nur über die willkürliche Zuordnung, dass es eben das bezeichnet, was wir als Sitzgelegenheit benutzen, mit dem Gegenstand verbunden.

Ganz anders im Hebräischen. „Dabar“ heißt Wort – und schon der Klang dieses Wortes ist drängender, bewegter, dynamischer als der des Begriffs „Logos“. „Dabar“ ist das wirkende Wort, das nicht abseits der Wirklichkeit steht, sondern selbst eine Wirklichkeit ist und Wirklichkeit schafft. Wenn ein Mensch zu einem anderen sagt: „Ich liebe dich“ dann ist das – sofern es ehrlich ist – nicht nur eine Information über einen Sachverhalt, der sich völlig außerhalb dieser Worte befindet. Sondern indem dieser Satz gesagt wird, geschieht auch etwas von dieser Liebe, sie verwirklicht sich in diesem Sprechakt, teilweise zumindest.

Im Studium habe ich dann gelernt, dass in der Linguistik vom „performativen Sprechakt“ gesprochen wird. Damit ist etwas ähnliches gemeint. Es gibt ein Sprechen, in dem etwas geschieht, Wirklichkeit gesetzt, erschaffen, verändert wird. Die Eltern, die ihr Kind trösten mit den Worten: „Du brauchst keine Angst zu haben“ geben nicht nur eine – jenseits des Gesprochenen erst noch durch Fakten zu verifizierende – Information weiter, sondern bewirken möglicherweise damit genau das, was sie sagen, nämlich dass das Kind keine Angst mehr hat. Liebeserklärungen, Hasstiraden, Segenswünsche, Flüche, Trostworte, Grüße – all diese Formen des Miteinander-Sprechens sind letztlich mehr als „Logos“-Worte, mehr als ein Information oder ein begriffliches In-Worte-Fassen einer außerhalb ihrer selbst liegenden Wirklichkeit. In all diesen Sprechakten besteht zumindest die Möglichkeit, dass etwas von dem geschieht, was sie sagen. Das „Ja“ bei der Eheschließung bzw. der Trauung bewirkt, dass Mann und Frau verheiratet sind. Und letztlich ist auch jede rechtsgültige Unterschrift ja nur eine ins Schriftliche verflüssigte sprachliche Aussage mit Wirkung.

Wenn Paul Tillich zu Recht sagt, man solle nie davon reden, dass etwas ja „nur“ ein Symbol sei, so kann ich sicher mit dem gleichen Recht sagen, dass es falsch ist, zu kritisieren, etwas seien ja „nur“ Worte. Worte sind das wichtigste Element der Kommunikation, sie können Beziehungen aufbauen oder zerstören. Worte tragen Wirklichkeit, haben Wirkungen und wenn sie belanglos sind, dann haben sie auch damit eine (schädliche) Wirkung, indem sie zur Reizüberflutung beitragen, das Hören verstopfen und so im ungünstigsten Fall die Kraft der guten Worte mindern. Auch deshalb kann ich den Wise Guys nur rechtgeben, wenn sie sagen und singen: „Das Leben ist zu kurz für RTL 2 …“

P.S.: Der Nachfrage eines Kommentators (siehe dort) verdanke ich es, dass ich inzwischen auch den Titel des Buches wieder weiß. Es handelt sich um Thorleif Boman „Das hebräische Denken im Vergleich mit dem griechischen“ Göttingen 1965 4. Auflage (Vandenhoeck und Ruprecht)

Gnade und Friede zuvor!
– Ein merkwürdiger Anfang? Aber wie beginnt man einen Blog? (oder heißt es „ein Blog“ als Neutrum?)
Ein Appell auf dem Kasernenhof beginnt mit dem Befehl „Stillgestanden“. Der „Tatort“ beginnt seit Jahrzehnten mit der gleichen Titelmusik, einem laufenden Menschen, Augen, die sich in das Wort „Tatort“ verwandeln, unsere Lateinstunde in der 5. Klasse begann mit dem Aufstehen der Schüler und einem lauten „Salve Magister“ (Sei gegrüßt Lehrer), wenn der Direx reinkam, was dieser mit „Salvete, puellae et pueri“ (Seid gegrüßt Mädchen und Knaben, immerhin schon inklusive Sprache!) beantwortete. Johann Sebastian Bach schrieb über jedes seiner Werke „Soli Deo Gloria“ und die Briefe des Neuen Testaments beginnen in der Regel mit einer Grußformel wie der Meinen – „Gnade sei mit euch und Friede …“
Die ersten Worte eines Briefes, einer Zusammenkunft erwecken einen nahezu unveränderbaren Eindruck, stellen eine Atmosphäre her, in der alle folgende Kommunikation stattfindet.
Worte haben Wirkungen. Sie sind nicht nur Träger einer Information über einen Sachverhalt. Um dieses Thema werden (vermutlich) viele Beiträge in diesem Blog kreisen. Als Pastor (das bin ich wirklich – oder bin ich Pastorin? auf das Thema inklusive Sprache kommen wir sicher nochmal zurück) bin ich ein Mensch des Wortes. Aber es geht hier nicht nur um Theologie. Sondern auch um Kommunikation, um Sprachkultur (Erbarmt euch des Genitivs!), verräterrische Sprachregelungen, Wörter und Unwörter, Meinungsfreiheit und dergleichen.
Worte haben Wirkungen, vielleicht sogar die dieses Blogs, falls ihn (ich bleibe beim Maskulinum „Der Blog“) irgendjemand in den Weiten des virtuellen Raumes tatsächlich entdeckt … Deshalb der Name „Kraftwort“.
Grüßen ist ein erstes Beispiel für die These vom Wirken der Worte. Denn da geht es ganz besonders wenig um Information und besonders viel um Beziehung und ein Hineinwirken in die Beziehung. Wem ich hier ggf. begegne weiß ich noch gar nicht. Aber wer auch immer es ist, ich wünsche ihm, ihr ganz ernsthaft:
„Gnade und Friede zuvor!“
Barnabas, der Blogpastor